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Karriere-Check: Welcher Weg in der Pflege passt zu Dir?

Acht Fragen, drei Minuten, Dein Karriere-Typ. Für alle, die nach dem Examen noch nicht wissen, ob es Leitung, Praxisanleitung, Fachexpertise oder erst mal Orientierung wird. Danach reden wir, wenn Du willst. Kostenlos.

Pflegekräfte, die eine Weiterbildung bei der HÖHER Akademie abgeschlossen haben 150.000+ Pflegekräfte weitergebildet 4,8 von 5 aus über 2.600 Bewertungen
Pflegekraefte HOeHER Community
8 Fragen Ehrlich antworten reicht
3 Minuten Etwa eine Übergabe lang
0 € Check und Beratung kostenlos
Sofort Ergebnis ohne Anmeldung
Zwei Pflegekräfte lesen gemeinsam die Unterlagen zu ihrer Förderung

Kennst Du das? Dienstplan, Schicht, Feierabend. Und die Frage, ob das jetzt 40 Jahre so bleibt.

Du bist nicht die Einzige, die sich das fragt. Die meisten, die uns anrufen, wissen am Anfang nur eines: So soll es nicht bleiben. Drei Sätze hören wir dabei ständig:

  • Du erklärst den Azubis alles, offiziell zählt es nicht.
  • Die Kollegin mit der Weiterbildung leitet jetzt den Wohnbereich.
  • Du hast 30 Weiterbildungen gegoogelt und die Seite wieder zugemacht.

Was ist der Karriere-Check?

Der Karriere-Check der HÖHER Akademie ist ein kostenloser Selbsttest für examinierte Pflegefachkräfte: acht Fragen, etwa drei Minuten, Ergebnis sofort und ohne Anmeldung. Er ordnet Dich einem von sechs Karriere-Typen zu und nennt die Weiterbildungen, die dazu passen. Die anschließende telefonische Karriereberatung ist ebenfalls kostenlos, anmelden musst Du Dich zu nichts.

Nach der dreijährigen Pflegeausbildung führen fünf Wege weiter: Praxisanleitung für alle, die Auszubildende anleiten wollen. Leitung über die Weiterbildung zur Verantwortlichen Pflegefachkraft, die auf Leitungsaufgaben nach §71 SGB XI vorbereitet. Fachexpertise wie Wundexpertise, Palliative Care oder gerontopsychiatrische Pflege. Qualität und Hygiene von der Hygienebeauftragten bis zur QMB-Weiterbildung. Und Pflegeberatung nach §7a oder §§37 und 45 SGB XI. Wer nach dem Examen noch offen ist, liegt im Normalfall. Das ist der sechste Typ im Check.

Acht Fragen. Drei Minuten. Dein Karriere-Typ.

Acht Fragen zu Deinem Alltag, Deinen Stärken und dem, was Dich bisher aufhält. Am Ende siehst Du Deinen Karriere-Typ und zwei bis drei Weiterbildungen, die dazu passen.

8 Fragen · dauert etwa drei Minuten

  1. Wo stehst Du gerade?
  2. Was nervt Dich im Dienst am meisten?

    Sei ehrlich, es liest niemand mit.

  3. Wobei vergisst Du die Zeit?
  4. Wie willst Du in drei Jahren arbeiten?
  5. Was traust Du Dir heute schon zu?
  6. Wie lernst Du am liebsten?

    Das entscheidet nicht über Deinen Typ, aber über die Form der Weiterbildung.

  7. Wie viel Zeit hast Du realistisch pro Woche?
  8. Was hält Dich bisher zurück?

Welche Wege gibt es nach dem Examen?

Nach der dreijährigen Ausbildung stehen Dir fünf Richtungen offen: Anleitung, Leitung, Fachexpertise, Qualität und Beratung. Jede hat eigene Weiterbildungen, Umfänge und Abschlüsse. Und wer noch offen ist, darf das sein.

Praxisanleitung

Du erklärst gern und gut. Zeit, dass es offiziell zählt.

Azubis suchen Dich, wenn sie etwas nicht verstehen. Praxisanleitung macht daraus eine Rolle mit klarer Aufgabe, Anerkennung im Team und einem Abschluss, der bundesweit gefragt ist.

Was zu diesem Weg gehört Weiterbildung zur Praxisanleitung
Pflegekraft erklärt einer Auszubildenden auf dem Flur einen Medikamentenplan

Leitung

Du willst gestalten statt abarbeiten.

Dienstplan, Team, Qualität: Du siehst den ganzen Laden und willst Verantwortung dafür. Die Weiterbildung zur Verantwortlichen Pflegefachkraft bereitet auf Leitungsaufgaben nach §71 SGB XI vor.

Pflegedienstleitung mit Tablet vor dem Dienstplan im Stationszimmer

Fachexpertise

Am Menschen bleiben, aber als Expertin.

Wunden, Schmerz, Demenz, Sterbebegleitung: Du willst die Situationen beherrschen, vor denen andere zurückweichen. Fachweiterbildungen machen Dich zur Ansprechpartnerin für genau diese Fälle.

Behandschuhte Hände legen einen Wundverband am Unterschenkel an

Qualität und Hygiene

Du siehst Systeme, nicht nur Schichten.

Wenn Abläufe haken, siehst Du es als Erste. Hygiene und Qualitätsmanagement geben Dir den Platz, an dem aus Beobachtungen Standards werden.

Pflegekraft desinfiziert sich die Hände am Wandspender

Pflegeberatung

Du hörst zu und zeigst Wege.

Angehörige, die nicht weiterwissen, Menschen, die Anträge nicht verstehen: Du erklärst geduldig und findest Lösungen. Pflegeberatung nach §7a oder §37 und §45 SGB XI macht daraus eine eigene Aufgabe.

Was zu diesem Weg gehört Weiterbildung zur Pflegeberatung
Pflegekraft bespricht am Wohnzimmertisch ein Formular mit einem älteren Paar

Noch offen

Noch offen ist kein Fehler. Es ist der Normalfall im ersten Jahr.

Du musst Dich heute nicht festlegen. Schau Dir die fünf Wege an, lies, wie andere es gemacht haben, und wenn Du magst, sortieren wir es gemeinsam in einem Gespräch.

Junge Pflegekraft sitzt mit Becher auf der Fensterbank im Pausenraum

Was bringt der Schritt in die Leitung beim Gehalt?

Eine Pflegedienstleitung verdient in Deutschland im Mittel 5.536 € brutto im Monat, das sind rund 66.400 € im Jahr. Die Hälfte aller Pflegedienstleitungen liegt zwischen 4.822 € und 6.484 € im Monat (Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit, Datenjahr 2025). Eine Pflegefachkraft kommt im Mittel auf 4.587 €. Der Schritt in die Leitung bringt also rund 950 € mehr im Monat.

Das Einkommen bemisst sich an der Größe der jeweiligen Einrichtung, dem Bundesland und ob ein Unternehmen nach Tarif (z.B. TVöD oder AVR) bezahlt. Funktionszulagen (z.B. Praxisanleiter-Zertifikat oder Weiterbildung im Qualitätsmanagement) und Berufserfahrung wirken sich ebenfalls positiv auf das Grundgehalt aus.

Brutto-Jahresgehalt nach Position, mittlere Hälfte der Beschäftigten (25.–75. Perzentil), Vollzeit, Deutschland. Quelle: Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit, Datenjahr 2025, abgerufen am 14.08.2026. Monatsentgelt × 12.
  1. Pflegefach­kraft

    49 Tsd. – 61 Tsd. €

  2. Pflegedienst­leitung

    58 Tsd. – 78 Tsd. €

  3. Einrichtungs­leitung

    69 Tsd. – 90 Tsd. €

Brutto-Jahresgehälter in der Pflege, jeweils die mittlere Hälfte der Beschäftigten: Pflegefachkraft 49 bis 61 Tsd. €, Pflegedienstleitung 58 bis 78 Tsd. €, Einrichtungsleitung 69 bis 90 Tsd. €.

11.400 € mehr im Jahr, 57.000 € in fünf Jahren

Rund 950 € im Monat liegen zwischen dem mittleren Gehalt einer Pflegefachkraft und dem einer Pflegedienstleitung. Über fünf Jahre summiert sich das auf rund 57.000 €, noch ohne die üblichen Gehaltssteigerungen.

Kumuliertes Bruttoeinkommen über fünf Jahre. Basis: 55.000 € als Pflegefachkraft, 66.400 € als Pflegedienstleitung. Quelle: Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit, Datenjahr 2025, abgerufen am 14.08.2026. Medianentgelt Vollzeit × 12, ohne Gehaltssteigerungen.
  • Ohne Weiterbildung
  • Mit Weiterbildung

+57.000 €

mehr Gesamteinkommen nach 5 Jahren

Mit Weiterbildung332.000 €

Ohne Weiterbildung275.000 €

Ausgehend von 66.400 € bzw. 55.000 € im ersten Jahr, kumuliert über 5 Jahre.

Kumuliertes Bruttoeinkommen über fünf Jahre: mit Weiterbildung zur Pflegedienstleitung 332.000 €, ohne Weiterbildung 275.000 €. Die Differenz beträgt 57.000 €.
JahrOhne WeiterbildungMit Weiterbildung
Start55.000 €66.400 €
Jahr 199.000 €119.520 €
Jahr 2143.000 €172.640 €
Jahr 3187.000 €225.760 €
Jahr 4231.000 €278.880 €
Jahr 5275.000 €332.000 €

So viele haben es neben der Schicht geschafft

150.000 Pflegekräfte seit 1999. Hier echte Bewertungen mit Vorname, Weiterbildung, Datum und Link zum Original.

  • Der Fernlehrgang überzeugt durch hohe Flexibilität und starken Praxisbezug. Die Lernmaterialien sind übersichtlich, die Modulprüfungen fair und praxisnah gestaltet.

    Francyelle Qualitätsmanagementbeauftragte/r in Sozial-, Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen (Fernlehrgang) (Zertifikat) Fernstudiumcheck
  • Ich hätte nie gedacht, dass man sich während einer Weiterbildung so frei von fühlen kann. Durch das Selbststudium hat man eine freie Zeiteinteilung und das lernen kann man sowohl …

    Susanne Palliative Care in Anlehnung an die gesetzlichen Anforderungen nach § 39a, § 132d und § 37b SGB V (Zertifikat) Fernstudiumcheck
  • Ich habe sehr gute erfahrungen sammeln können vor allrm war es sehr gut das ich lernen konnte wie es mir gepasst hat.

    Sanela Verantwortliche Pflegefachkraft/PDL §71 SGBXI (Fernlehrgang) (Zertifikat) Fernstudiumcheck
  • Sehr interessante und praxisnahe Fortbildung, die die wichtigsten Inhalte verständlich und anschaulich vermittelt.

    Madlen Palliative Care in Anlehnung an die gesetzlichen Anforderungen nach § 39a, § 132d und § 37b SGB V (Zertifikat) Fernstudiumcheck
  • PDL-Weiterbildung seit Februar 2026. Ich bin sehr zufrieden. Flexibel neben Beruf und Familie.

    Inga Verantwortliche Pflegefachkraft/PDL §71 SGBXI (Fernlehrgang) (Zertifikat) Fernstudiumcheck
  • Ich kann zu jeder Tages und Nachtzeit meine Module abschliessen. Es war einfach und die Rückmeldung kam sofort ob bestanden oder nicht.

    Ursula Palliative Care in Anlehnung an die gesetzlichen Anforderungen nach § 39a, § 132d und § 37b SGB V (Zertifikat) Fernstudiumcheck

Alle Erfahrungsberichte lesen

In drei Schritten vom Check zum Gespräch

  1. Check machen, Ergebnis lesen Acht Fragen, drei Minuten. Du siehst sofort Deinen Karriere-Typ und zwei bis drei passende Weiterbildungen.
  2. Anfrage mit Deinem Typ abschicken Dein Ergebnis geht mit. Nicole ruft Dich zu Deiner Wunschzeit an und hat es schon gelesen.
  3. Nach etwa 20 Minuten hast Du zwei bis drei konkrete Optionen Mit Dauer, Kosten und Deinen Fördermöglichkeiten. Entscheiden musst Du im Gespräch nichts.

Lieber direkt anrufen? 03493 51560, Mo bis Do 7:30 bis 16:30 Uhr, Fr 7:30 bis 14 Uhr.

Junge Pflegekraft telefoniert und lächelt, Freisteller

Fragen, die vor dem Gespräch kommen

Zu allen Fragen & Antworten

Muss ich mich nach dem Check anmelden?

Nein. Der Check ist kostenlos und ohne Anmeldung. Das Formular danach ist ein Angebot, kein Muss. Du kannst Dein Ergebnis auch einfach lesen und die Seite schließen.

Was kostet die Karriereberatung?

Nichts. Nicole ruft Dich zu Deiner Wunschzeit an, geht Deinen Typ und Deine Fragen durch, etwa 20 Minuten. Danach entscheidest Du in Ruhe.

Wer ruft mich an?

Nicole Möbes, Expertin für Pflegeweiterbildungen bei HÖHER. Keine Hotline, keine Weitergabe Deiner Daten an Dritte.

Kann ich den Check mehrmals machen?

Ja, so oft Du willst. Über „Nochmal machen“ startest Du neu. Dein Ergebnis kannst Du per Link teilen, zum Beispiel mit einer Kollegin.

Wie schnell nach dem Examen kann ich eine Weiterbildung starten?

Fernlehrgänge sind jederzeit startbar. Für einige Weiterbildungen ist Berufserfahrung Voraussetzung, etwa für die Verantwortliche Pflegefachkraft. Was für Dich und Dein Bundesland gilt, klären wir im Gespräch.

Was passiert mit meinen Antworten?

Sie bleiben in Deinem Browser, bis Du das Formular abschickst. Erst dann gehen Typ und Antworten mit Deiner Anfrage an unser Beratungsteam, damit das Gespräch vorbereitet ist.

Für wen ist der Check nichts?

Wenn Du nur eine Gehaltsauskunft willst, noch mitten in der Ausbildung steckst oder eine Weiterbildung suchst, die HÖHER nicht anbietet, etwa Intensiv- oder OP-Fachweiterbildung. Dann sparst Du Dir die drei Minuten. Bis zum Examen lohnt sich der Newsletter unten.

Gibt es Förderung für junge Pflegekräfte?

Ja. Je nach Programm und Bundesland sind bis zu 100 % der Kosten förderbar, etwa über das Qualifizierungschancengesetz zusammen mit Deinem Arbeitgeber. Wir beraten Dich dazu kostenlos. Bildungsgutschein und Aufstiegs-BAföG gelten für unsere Weiterbildungen nicht.

Stand 8. September 2026. Inhaltlich verantwortet von der HÖHER Akademie für Pflegeberufe, zugelassener Träger nach AZAV und ZFU. Gehaltszahlen aus dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit, Datenjahr 2025.

Nicole Möbes Expertin für Pflegeweiterbildungen
Nicole Möbes Expertin für Pflegeweiterbildungen

Kostenlose Karriereberatung, vorbereitet auf Deinen Typ

Nicole ruft Dich zu Deiner Wunschzeit an. Kein Verkaufsgespräch: Wir beraten zu Weiterbildung und Förderung, mehr nicht. Dein Karriere-Typ geht mit, wenn Du den Check gemacht hast.

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