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Autor: Redaktion Weiterbildung | 28.07.2016 um 11:42 Uhr | 0 Kommentare

​Belohne dich selbst – sonst tut's keiner

Wer neben der regulären Arbeit noch eine Fort- oder Weiterbildung macht wird schnell merken, dass die Ressource Zeit für jeden Tag weniger als knapp bemessen ist. Neben den Aufgaben und Herausforderungen im Beruf, stehen nun noch die Aufgaben und Herausforderungen des effektiven Lernens und die des Privatlebens. Das Ergebnis Stress und das ungute Gefühl beim Einschlafen (wenn man denn noch Einschlafen kann), nicht genug geschafft zu haben.
Der Lohn der ganzen Anstrengung rückt jeden Tag weiter in die Ferne bis man vergessen hat wofür man die ganze Anstrengung überhaupt auf sich genommen hat.
Die Belohnung, das Zertifikat, der Abschluss der einem neue berufliche und finanzielle Perspektiven ermöglicht steht erst am Ende ihrer Bemühungen und bis dahin müssen Sie sich eben selbst belohnen, sonst tut es ja keiner.
Klingt etwas paradox, aber gerade wenn nicht genug Zeit vorhanden zu sein scheint, muss man sich auch mal ein bisschen Zeit für sich nehmen.
Wenn Sie ihren Arbeits- und Lernalltag strukturieren vergessen Sie nicht auch die Pausen einzuplanen, in denen Sie sich für die harte Arbeit entschädigen.
Das hat zum einen den Vorteil, dass Sie die Arbeits-, Lern- und Lebenseinheiten ganz klar von einander trennen. Sie werden motivierter arbeiten wenn Sie wissen nach zwei Stunden lernen ist Schluss und Sie gehen mit einem Freund einen Kaffee trinken oder essen mit der Familie ganz in Ruhe zu Abend. Planen Sie diese kleinen Belohnungen in den Alltag ein, die kleinen Zeitinseln die weder etwas mit ihrer Arbeit noch mit ihrem Studium zu tun haben. Man muss eben ab und zu auftauchen um sich zu orientieren.

Dafür haben Sie keine Zeit? Ein weiterer Vorteil liegt in der abgedroschenen Formel: Qualität statt Quantität. Natürlich können Sie nach der Arbeit noch endlos vor sich Büchern hinbüffeln, sich keine Grenzen setzen, jedoch werden Sie schnell bemerken, dass das Ihr Aufnahmepotential begrenzt ist. Lieber zwei Stunden intensiv lernen, anstatt nach fünf Stunden nicht mehr zu wissen womit man eigentlich begonnen hat. Auf diese Weise schafft man sich unfreiwillig mehr Aufwand, da man Dinge im besten Fall zweimal durchkauen muss.
Also achten Sie genau darauf wie lange Sie im Durchschnitt wirklich konzentriert und effektiv arbeiten können ohne nachlässig oder fahrig zu werden. Ist das Maß überschritten dann ist es Zeit für Ihre Belohnung und ein bisschen Ablenkung. Wie die aussieht, wissen Sie selbst am besten.  Tags: Weiterbildung, Studium, Belohnung, Motivation

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