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Hallo, wir wollen gemeinsam den passenden Kurs für Sie finden! Dazu muss ich nur ein paar Sachen von Ihnen wissen ...
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(272 Weiterbildungen gefunden)
Autor: Redaktion Weiterbildung | 10.05.2017 um 17:49 Uhr | 0 Kommentare

Dies ist bei der Mitarbeiter-Weiterbildungen zu beachten

 

Die Weiterbildung ist beliebt, dies gilt für Pflegekräfte, wie für Vorgesetzte. Die Weiterbildung für Mitarbeiter, durch Fernlehrgänge und Inhouse-Seminare, bringt neues Wissen in den Betrieb. Davon profitiert der Arbeitgeber. Die verbesserte Kompetenz der Pflegekräfte sichert den Beruf und eröffnet neue Karriereoptionen. Dies hilft dem Arbeitnehmer.

Zusätzlich erlernte Fähigkeiten und Wissen sind heutzutage ebenso profitabel wie Berufserfahrung. Sie geben dem Pflegepersonal bessere Verhandlungsmöglichkeiten gegenüber dem Arbeitgeber und verbessern die Chancen und den Aufstieg auf dem Arbeitsmarkt.

Jeder Interessierte an einer Weiterbildung im Pflegeberuf, sei es über Präsenzseminare oder Einzelmodull-Lehrgänge, sollte daher über die besten Konditionen und den optimalen Aufbau einer Weiterbildung wissen. Diese Hinweise helfen Arbeitgebern und Arbeitnehmern, die Weiterbildung Karriere gerecht zu gestalten.

In der unternehmensspezifischen Fortbildung ist es wichtig vorab mögliche Lücken und zukünftig wichtige Kompetenz frühzeitig zu erkennen. Die Anforderungen und Bedürfnisse in der Altenhilfe ändern sich mit der Zeit. Nebenberufliche Weiterbildung hilft dem Betrieb schnell auf die Prozesse zu reagieren und Fachkräfte zu binden. Denn Weiterbildungen helfen dem einzelnem Mitarbeiter und dem Betrieb, wenn da Personal das neue Wissen in den Betriebsalltag überführt und Kollegen dadurch mitanlernt.

Ein allzu spezifische Weiterbildung kann aber auch Tücken haben. Ist ein Wechsel in ein anderes Unternehmen gefragt, kann das sehr spezielle Fachwissen nichts mehr nützen, da man auf andere Tätigkeiten trifft. Daher sollte die nebenberufliche Weiterbildung als ein langfristiges Projekt geplant werden. Wichtig bei der Überlegung ist auch, wie sehr man sich an einen Betrieb binden möchte.

Tags: Mentorenausbildung, Effizienzsteigerung, Führungs-Coaching
Autor: Redaktion Weiterbildung | 28.04.2017 um 16:20 Uhr | 0 Kommentare

Statistiken zeigen: Pflegeberufe bieten sichere Karrieren

"Pflegeberufe nehmen einen Spitzenplatz bei der Verweildauer im Beruf ein!“, sagte jüngst Bernd Meurer, Präsident des Bundesverbands privater Anbieter sozialer Dienste e.V.. Ein Studie des Bundesinstitutes für Berufsbildung von 2013 stimmt ihm zu. Danach verblieben über 74 Prozent der gelerntem Pflegekräfte in ihrem Beruf; ein Höchstwert in der deutschen Berufslandschaft.

Dieser Wert lässt auf eine hohe Identifikation der Pflegekräfte mit ihren Tätigkeiten schließen. Umso wichtiger ist daher eine durch die Betriebe unterstützte Weiterbildung der Mitarbeiter, um vorhandenes Wissen aufzufrischen und neue Methoden und Techniken der Altenpflege zu erlernen. Dies fördert Karrierechancen und stärkt die Beziehung des Menschen zum Beruf.

Auch der Nachwuchs zeigt sich neugierig. Das Interesse junger Menschen an Pflegeberufen steigt laut des "Berufsbildungsbericht 2017" leicht an. Im Vergleich zum Vorjahr nahmen 176 Schülerinnen und Schüler die Altenpflege-Ausbildung auf. Dies ist ein weiterer Grund für die Weiterbildung des bestehenden Personals durch Fernlehrgänge, In-House-Seminare und E-Learning.

Mit geschultem pädagogischen Wissens können Pflegekräfte den Nachwuchs in der Altenhilfe besser anleiten und das notwendige praktische Know-How des Berufs vermitteln. Eine frühzeitige Mentorenausbildung erhöht die Qualität der Pflege, stärkt langfristig die Verweildauer im Beruf der kommenden Generationen an Pflegepersonal und fördert das Renommee der Altenpflege in der Gesellschaft.

Tags: Inhouse-Veranstaltungen, Mentorenausbildung
Autor: Christian Karl | 09.02.2016 um 12:17 Uhr | 0 Kommentare

Anpassung der Meldepflichten gem. Infektionsschutzgesetz



National und international ist eine Zunahme an klinisch relevanten resistenten Erregern und Clostridium-difficile-Infektionen zu beobachten. Die Lage in Deutschland erfordert eine verstärkte Überwachung resistenter Erreger damit die Häufigkeitszunahmen und Ausbrüche frühzeitig erkannt werden können.
 
Der deutsche Bundesrat hat am 04.02.2016 aus diesem Grund die Verordnung zur Anpassung der Meldepflichten nach dem Infektionsschutzgesetz an die epidemische Lage erlassen.
 
Die nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) geltenden Meldepflichten werden durch diese Verordnung auf der Grundlage von § 15 Absatz 1 IfSG an die epidemische Lage angepasst.

Quelle: https://dip21.bundesrat.de - Gemeinsames Dokumentations- und Informationssystem von Bundestag und Bundesrat
Tags: Meldepflichten, Infektionsschutzgesetz
Autor: Christian Karl | 27.01.2016 um 10:31 Uhr | 1 Kommentar

Das Bundeskabinett hat am 13.01.2016 den Gesetzentwurf zur Reform der Pflegeberufe beschlossen.



Zukünftig (ab 2018) soll eine zusammengehörende Ausbildung zur "Pflegefachfrau" oder zum "Pflegefachmann" übergreifende Qualifikationen vermitteln. Ziel ist es, Menschen aller Altersgruppen gut pflegen zu können: in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und ambulant.

Auszubildende in Pflegeberufen werden sich dann am Anfang ihrer Ausbildung nicht mehr entscheiden müssen, ob sie in die Krankenpflege, Kinderkrankenpflege oder Altenpflege gehen.

Eine zentrale Änderung ist zudem, dass die Ausbildung für die Auszubildenden kostenlos sein wird. Die Finanzierung der Ausbildung wird bundeseinheitlich geregelt. Dies ist eine große Besserung, derzeitig fallen für Auszubildende an etlichen Pflegschulen Gebühren an. Zudem erhalten alle Auszubildende künftig eine angemessene Ausbildungsvergütung, wie es in vielen anderen Ausbildungsberufen bereits üblich ist.

Die neue Pflegeausbildung ist eine dreijährige Fachkraftausbildung mit Unterricht an Pflegeschulen sowie praktischer Ausbildung. Bei der praktischen Ausbildung können die Auszubildenden einen Schwerpunkt wie beispielsweise Altenpflege wählen, der auch auf dem Abschlusszeugnis als "Vertiefungseinsatz" ausgewiesen wird. Die Ausbildung ist auch in Teilzeit möglich und dauert dann maximal fünf Jahre.

Wer die neue Ausbildung machen möchte, braucht einen Mittleren Schulabschluss oder eine zehnjährige allgemeine Schulbildung. Möglich ist die Ausbildung auch für diejenigen, die einen Hauptschulabschluss haben, wenn sie über weitere Qualifikationen verfügen. Das kann beispielsweise eine erfolgreich abgeschlossene mindestens zweijähriger Ausbildung oder eine einjährige Ausbildung in der Pflegeassistenz sein.

Zudem schafft der Gesetzentwurf die Voraussetzungen für ein berufsqualifizierendes Pflegestudium, das unmittelbar eine Berufstätigkeit in der Pflege ermöglicht. Die Einführung eines solchen Studiums unterstreicht die zunehmende Bedeutung der Pflegeberufe.

Der erste Ausbildungsgang kann laut der Bundesregierung voraussichtlich am 01.01.2018 starten. Denn nach der Verabschiedung des Pflegeberufsreformgesetzes brauchen Pflegeschulen und Ausbildungsbetriebe hinreichend Zeit, um sich auf die neue Ausbildung einzustellen. Auch müssen Musterrahmenausbildungs- und -lehrpläne erarbeitet werden.

Den Gesetzentwurf der Bundesregierung finden Sie im Internetangebot des Bundesministeriums für Gesundheit: (PDF) 

Quelle: Bundesregierung; Pressemitteilung vom 13.01.2016
 Tags: Reform der Pflegeberufe, Ausbildung in der Pflege, Studium in der Pflege
Autor: Redaktion Weiterbildung | 12.11.2015 um 14:52 Uhr | 0 Kommentare

Sich gemeinsam stärken


Teambuilding ist ein Losungswort unserer Zeit, denn der Teamgeist vermag synergetische Energien in einer Gruppe freizusetzen, die alle einzelnen Mitglieder nicht nur überrascht, sondern auch zur phänomenalen Leistungen trägt. Bei gemeinschaftlichen Lehrgängen wird nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch es werden auch soziale Fähigkeiten gefördert, egal ob es sich dabei um Coaching-Seminare zur Führungskompetenz oder einem Auffrischungskurs in Palliativpflege handelt.

Gerade bei der Fortbildung in Pflegeberufen, durch die Vermittlung aktueller Pflegemethoden und rechtlichen Richtlinien oder dem Auffrischungslehrgang ist auch die Ausbildung des Teamgeists elementar. Denn auch der alltägliche Pflegeberuf ist im Umgang mit Kollegen, Patienten und Bewohnern in Pflegereinrichtungen von Teamgeist geprägt und getragen.

In Lehrgängen direkt in der Firma oder als Gemeinschaftsseminar für Pflegeunternehmen im Schulungscenter wird neben den fachlichen Spezifikationen auch das Gruppengefühl gestärkt durch den gegenseitigen Austausch und die Hilfe in den Seminaren. Berufsspezifisch ausgebildete Seminarleiter und Dozenten sorgen in den Fortbildungen vor Ort in Inhouse-Veranstaltung für eine vertrauensvolle Atmosphäre. So kann das Vertrauen der  einzelnen Teilnehmenden des Seminars gestärkt werden. Die Prüfung am Ende der Blockveranstaltungen im Schulungs-Center, der Seminare im Unternehmen oder der berufsbegleitenden Veranstaltungen zeigt den Mitarbeitern ihr Leistungsvermögen und bilden weiteres Selbstvertrauen aus. Auf diesem Weg zur Prüfung werden alle Teilnehmenden durch die Seminarleiter vertrauensvoll begleitet.

Anders als im Selbststudium, wo der Einzelne auf sich selbst in der Organisation der Fortbildung gestellt ist, gibt die Gruppenerfahrung in In-House-Seminaren durch das stetige Feedback ein Erfahrungsschatz preis, der über das vermittelte Wissen hinausgeht. Seminare vor Ort im geschützten Raum des Unternehmens schweißen Mitarbeiter und Kollegen zusammen. Ein großer Vorteil in Vor-Ort-Seminaren im Unternehmen ist, dass die Teilnehmenden Methoden gleich ausprobieren und sich gegenseitig Hilfestellung geben können. So werden beim Elernen neuen Wissens viele Sinne angesprochen. Dies hilf der Memorisierung des Wissens und dem schnellen Verständnis von neuen Methoden. Außerdem können Inhalte in Inhouse-Veranstaltungen schon in der Konzeptionsphase an die Bedürfnisse der Guppe und des Unternehmens angepasst werden.

Tags: Führungs-Coaching, In-House-Seminar, Lehrveranstaltung für Firmen

Durchführung als Inhouse-Weiterbildung oder Fernlehrgang möglich.

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