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Autor: Redaktion Weiterbildung | 10.03.2017 um 03:08 Uhr | 0 Kommentare

Besser Planen für optimale Lernerfolge

 

„Gut vorbedacht - schon halb gemacht.“, weiß der Volksmund. Häufig schleichen sich Lernlücken, Frust und Motivationsprobleme in das Fernstudium ein. Mit einem durchdachten Lernplan wird es einfacher die Disziplin und die Lust bei Fernlehrgängen aufrecht zu erhalten.

Das Selbststudium in der Weiterbildung bringt viele Freiheit, verlangt aber auch eine strikte Selbstdisziplin. Häufig wirkt der Lernstoff im ersten Moment überwältigend bis undurchdringlich. Der erste Fehler kommt dann meist durch ein wildes Drauf-Los-Lernen. Allzu häufig verliert man sich in Details, weil vorab keine Prioritäten gesetzt wurden. Der Lernplan sollte dabei auf das eigene Lernverhalten und die Lernsituation angepasst werden.

 

Welche Lernzeit gibt der persönliche Alltag vor

Gibt es Präsenzseminare oder ist der Fernlehrgang ausschließlich per E-Learning abzuschließen. Studiere ich nebenberuflich, nützt mir die Weiterbildung, um im bestehenden Arbeitsbereich weiterzukommen oder soll sie eine neue Karriere begründen. All diese Fragen bestimmen auch den eigenständigen Lernplan.

 

Die richtige Lernstrategie beflügelt.

Mittels Excel-Tabellen Lernzeit und fachlicher Lehrinhalt gut aufschlüsseln und in einer optisch gute Übersicht übertragen. Wichtig ist hier, auch Pausen zur Regeneration miteinzubeziehen. Eine nebenberufliche Weiterbildung ist dabei anders zu strukturieren, als ein volles Fernstudium. Nach einer 8 Stunden Schicht ist kaum noch ein Energielevel für weitere 8 Stunden Studium hoch genug.

 

Strukturierter Lernen und besser erinnern

Wer zu schnell durch die Lehrinhalte arbeitet, hat auch schnell das Gelernte vergessen. Ein gutes Zeitmanagement und geduldiges Erarbeiten des Lehrmaterials ohne Zeitdruck verhelfen zum besseren und langfristigen Erinnern an den Lehrstoff. Dies gibt Selbstsicherheit in Prüfungssituationen. Hilfreich ist es ebenfalls, den Lehrstoff unterschiedlicher Fächer nach Ähnlichkeiten zu filtern, diese heraus zu nehmen und ähnliche Lehrinhalte in Einheiten zusammenzufassen.

 

Wiederholungen vertiefen den Lernerfolg

In den Lehrplan sollte stets auch Lehrstoff integriert werden, der bereits sicher gelernt wurde. So entstehen bessere Wissensverbindungen zu neuen Inhalten. Dies stärkt das Erinnerungsvermögen und verhilft zu einem übergreifenden Verständnis der Lehrthemen in Fernlehrgängen. Weiterer wichtiger Bestandteil eines Lernplans im Fernstudium sind Wiederholungsphasen. Steht eine wichtige Prüfung an, sollte der Tag vor der Prüfung allein der Wiederholung dienen.

 

Mit einem guten Lehrplan, ob für E-Learning, Webinars oder Vor-Ort-Lehrgängen im Schulungscenter, lassen sich auch große Mengen an Lernmaterial gut erarbeiten und lernen. Mit einer gut durchdachten Struktur schafft man sich außerdem kleine Lernerfolge. Jede abgeschlossene Lektion wirkt dann wie eine Belohnung für den Geist und macht Lust auf das Fernstudium.

Tags: E-Learning, Zeitmanagement, Fernlehre

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