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Autor: Christian Karl | 24.10.2016 um 10:17 Uhr | 0 Kommentare

Sich überwinden und Aufgaben endlich angehen



Das Leben bietet uns täglich kleine und große Herausforderungen, für die Kraft und Energie aufzubringen sind. Möglicherweise fällt es auch Ihnen schwer, sich für diese Fülle an Aufgaben zu motivieren. Mit grundlegenden Überlegungen und einigen praktischen Tipps gelingt die Selbstmotivation einfacher, um engagiert durchs Leben zu gehen und sich alle verfügbaren Kräfte richtig einzuteilen.

Fehlende Selbstmotivation und ihre Gründe
Bei vielen Menschen ist das Problem der fehlenden Selbstmotivation ein Problem der generellen Lebensgestaltung. Zum einen erschweren es Alltag und Routine, sich immer wieder neu für die gleichen Tätigkeiten und Zielsetzungen begeistern zu können. Oft wird einer bestimmten Belohnung entgegengestrebt und diese als Motivation über Wochen und Monate hinweg betrachtet. Doch selbst wenn das Lob vom Chef oder die Gehaltserhöhung kommen, geht das Leben am nächsten Tag mit einem Großteil des gewohnten Trotts weiter, zudem fällt ein bisheriges Ziel der Motivation weg.

Zum Problem werden außerdem fehlende Zielsetzungen. Viele Menschen wissen nur eingeschränkt, was sie wirklich wollen und konzentrieren sich stärker auf Umstände und Lebensweisen, die es zu vermeiden gilt. Bei solchen halbherzigen Zielen verwundert es nicht, dass die permanente Motivation für ihr Erreichen ausbleibt. Echte Motivation für die Vermeidung negativer Umstände ist zudem schwieriger aufrechtzuerhalten als das echte Streben nach positiven Errungenschaften.

Echte Anreize zur persönlichen Motivation schaffen
Um eine gesunde Portion an Selbstmotivation zu entwickeln, ist das Setzen der richtigen Prioritäten entscheidend. Konkrete Ziele zu formulieren und an diesen zu arbeiten, mag im ersten Schritt helfen. Wichtiger ist jedoch, den Prozess und die täglichen Entwicklungen als Teil eines Weges zu sehen, für den es sich zu motivieren lohnt. Anstatt sich auf ein riesiges Endziel zu versteifen, ist der Blick auf die alltäglichen, kleinen Erfolge ebenso wichtig und trägt erheblich zur Selbstmotivation bei.

Sich für echte Ziele und eine authentische Lebensweise zu motivieren, heißt im Gegenzug, alte Gewohnheiten und Zielsetzungen über Bord zu werfen. Und dies ist schwieriger, als es klingt. Es gehört eine große Portion Mut und Stärke zur Erkenntnis, dass Prioritäten des eigenen Lebens bislang in völlig falschen Bereichen lagen. In Extremfällen bedeutet dies, die aktuelle Arbeits- und Familiensituation zu hinterfragen, um echten Sinn in anderen Aufgaben und Herausforderungen zu erkennen. 

Stress reduzieren und eine neue Lebensweise finden
Eng mit den genannten Prioritäten hängt das Ausdünnen alltäglicher Aufgaben und Anforderungen ab. In der heutigen Zeit geht bei Millionen Menschen hierzulande der Arbeitsstress nahtlos in einen Freizeitstress über. Selbstmotivation fällt in einem Umfeld schwer, wo regelmäßig verpflichtende Aufgaben für andere übernommen werden und die eigene Person auf der Strecke bleibt. Eine gestresste Person verliert außerdem schnell ihre Ziele aus den Augen und wird zur mehr oder weniger funktionierenden Alltagsmaschine.

Zu einer neuen Lebensweise sollte gehören, sich auf sich selbst zu besinnen und bewusst Ruhephasen einzurechnen. Hierfür muss nicht zwingend eine Entspannungstechnik erlernt oder Meditation geübt werden. Einfach Zeit für sich aufzubringen hilft dabei, den Fokus auf eigene Interessen und Ziele zu legen und für diese neue Selbstmotivation aufzubringen.

Sich Schwächephasen und Demotivation zugestehen
Nicht jeder Mensch kann 24 Stunden am Tag aktiv vorangehen und über Monate und Jahre hinweg motiviert bleiben. Schwächephasen und Momente des Zweifels liegen in der menschlichen Natur und sind völlig normal. Diese sollten Sie sich trotz aller Selbstmotivation zugestehen und als kleine Ruhephasen zwischen Ihren Etappenzielen ansehen. Im Laufe der Zeit kann sich sogar herausstellen, dass einzelne Ziele oder Lebenswünsche Ihnen nicht mehr entsprechen und deshalb dieSelbstmotivation für ihr Erreichen sinkt. Akzeptieren Sie diese Entwicklung und erkennen Sie diese ebenfalls als natürlich an. Sie selbst werden am schnellsten erkennen, wofür es sich zu leben lohnt und wofür Sie weiterhin die größte Selbstmotivationaufbringen können.

Fazit zur effektiven Selbstmotivation
Den meisten Menschen fehlt nicht die Fähigkeit, sich selbst motivieren zu können. Häufiger ist das Problem das richtige Ziel bzw. die fehlende Erkenntnis, dass der Weg dorthin bereits ein lohnenswertes und aufregendes Unterfangen ist.Selbstmotivation kann gelernt werden und bringt Sie näher an Ihre individuelle Lebensweise mit echten Lebenszielen heran. Im ersten Schritt ist hierbei wichtig, einen authentischen und kritischen Blick auf die eigene Denkweise zu werfen und Pseudo-Ziele zu entlarven, die nicht zur dauerhaften Selbstmotivation taugen. Die Entwicklung regelmäßig zu hinterfragen und sich kleine Ruhephasen einzugestehen, gehört ebenfalls zum Prozess. Schließlich sollten Sie zwischendurch auch erkennen, welchen Punkt Sie durch Ihre Selbstmotivation mittlerweile erreicht haben.Tags: Selbstmotivation

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