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Autor: Christian Karl | 19.08.2016 um 08:55 Uhr | 0 Kommentare

Die Bedeutung von Employer Branding

In den Bereichen Altenpflege und Krankenpflege herrscht vor allem eines: Mangel an Fachkräften. Ein auf den Gebieten der Altenpflege und Krankenpflege tätige Unternehmen muss jedoch die gesetzlich vorgeschriebenen Fachkraftquoten einhalten. Umso wichtiger ist hier eine erfolgreiche Mitarbeitergewinnung und Mitarbeiterbindung. Das Mittel hierzu heißt employer branding.

Die Bedeutung von employer branding
Der oben vorgestellte Begriff bedeutet nichts anderes als den Aufbau und die Pflege des eigenen Unternehmens als eine attraktive Arbeitgebermarke. Sinn und Zweck ist es also, dass Sie sich als Chef Ihres Unternehmens gegenüber potenziellen Arbeitnehmern als ein attraktiver Arbeitgeber positionieren. Betreiben Sie eine Altenpflegeeinrichtung, so realisieren Sie somit stets die gesetzlich geforderte Fachkraftquote und binden Ihre Fachkräfte langfristig an Ihr Unternehmen. 
Employer branding funktioniert so nach innen und nach außen. Gerade durch das employer branding nach innen, d. h. durch eine langfristige Bindung Ihrer Fachkräfte, wird einer auf dem Gebiet der Pflege nachteiligen Personalfluktuation vorgebeugt. Die Fachkräfte kennen ihre zu betreuenden Hausgäste, es entstehen Vertrauensverhältnisse, die Pflege und die Benotung durch den medizinischen Dienst der Kassen wird besser und Ihre Einrichtung ist regelmäßig voll belegt.

Unternehmerisch bedeutet dies für Sie: Ihr Unternehmen wächst.


Wie funktioniert employer branding?
Sie müssen für sich und Ihr Unternehmen Werte formulieren, die dieses für Arbeitnehmer attraktiv macht. Ganz wichtig ist, dass diese Werte tatsächlich in Ihrem Unternehmen gelebt werden. Dies ist besonders wichtig auf dem Gebiet der Altenpflege und Krankenpflege. Die dort tätigen Mitarbeiter, egal ob Fachkräfte oder Hilfskräfte, haben anerkanntermaßen einen sehr schweren Beruf auszuüben. Als Arbeitgeber können Sie über die gängigen sozialen Medien eine positive Imagewerbung verbreiten. Diese muss authentisch sein. Dies fängt beispielsweise mit der eigenen Homepage an.
Gerade in den Bereichen Altenpflege und Krankenpflege sollte der Mensch ohnehin im Mittelpunkt stehen. Übertragen auf Ihre Mitarbeiter bedeutet dies, diesen beispielsweise eine positive Unternehmenskultur, Fortbildungsmöglichkeiten, Verbesserung ihrer Karrierechancen etc. zu vermitteln. Zu der Vermittlung einer positiven Unternehmenskultur gehört beispielsweise, das
Arbeitsverhältnis so zu gestalten, dass es von einem gegenseitigen Respekt und einer gegenseitigen Achtung geprägt ist. So vermitteln Sie ein freundliches auch die Arbeitsmoral förderndes Betriebsklima. Weitere Möglichkeiten bestehen beispielsweise in der Erstellung einer eigenen Karrierenwebsite und einem Arbeitgeberblog.

Fazit: Employer branding ist mehr als eine Maßnahme zur reinen Mitarbeitergewinnung.
Großgeschrieben werden muss auch die Mitarbeiterbindung. Die Werte, die Sie vermitteln, müssen von Ihrem Unternehmen unbedingt eingehalten werden. Erhalten Sie dann im Internet über die diversen Arbeitgeberbewertungsportale positive Bewertungen, dann wissen Sie, dass Ihr employer branding erfolgreich ist.
 Tags: employer branding, Mitarbeitergewinnung, Mitarbeiterbindung

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