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Hallo, wir wollen gemeinsam den passenden Kurs für Sie finden! Dazu muss ich nur ein paar Sachen von Ihnen wissen ...
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(272 Weiterbildungen gefunden)
Autor: Redaktion Weiterbildung | 29.08.2017 um 13:19 Uhr | 0 Kommentare

Bestimme jeden Lern-Moment selbst mit Microlearning

 

Microlearning macht´s möglich: Mit kleinen Videobotschaften und komprimierter Informationsaufbereitung lassen sich erstaunliche Lernerfolge erzielen. In kurzen Sequenzen von 5 bis 10 Minuten können über mobile Endgeräte verschiedenste Kompetenzen erlernen.

Interaktiv zum Lernerfolg

Microlearning ist optimal für die nebenberufliche Weiterbildung, die Mitarbeiterschulung und die Fortbildung im Bereich Pflege. Jederzeit, in Pausen auf Arbeit oder in der Freizeit, kann sich in kleinen Häppchen das nötige Wissen geholt werden.

Das Lehrmaterial kann nutzerfreundlich und zielgruppengerecht aufbereitet werden. Audio und Videoformate sprechen dabei verschieden Sinne an und verstärken den Lerneffekt, vor allem durch optische Beispiele. Bereits heute finden sich auf Onlineplattformen wie Youtube oder vimeo eine Vielzahl von Microlearning geeigneten Videos.

Volle Kontrolle über die Lerninhalte

Die Qualität kann hier schwanken. Hochwertiges Lernmaterial für die nebenberufliche Weiterbildung durch E-Learning wie bei der Höher-Akademie wurde durch fachspezifische und kompetente Dozenten zusammengestellt. Microlearning kann somit in jede Lernmethode vom Online-Seminar über Einzelmodullehrgänge bis hin zu In-House-Veranstaltungen eingebunden werden und die vermittelten Inhalten komplettieren.

Stets im Austausch mit den Experten

Auch die Interaktivität ist beim Microlearning gewährleistet. Die Videobotschaften ermöglichen Fragen zu stellen und persönliche Antworten zu erhalten. Damit ist auch eine individuelle Nachbereitung von Seminaren in der Weiterbildung möglich, die zeitlich vom Teilnehmer bestimmt wird. Lernerfolge können gemeinsam mit Dozenten für die Weiterbildung kontrolliert werden.

Tags: Effizienzsteigerung, Zeitmanagement, blended learning
Autor: Redaktion Weiterbildung | 28.07.2017 um 14:33 Uhr | 0 Kommentare

Intensivpflege von Kindern lebt vom gegenseitigen Vertrauen



Jedes Kind ist einzigartig

Sind Kinder schwer erkrankt oder benötigen durch eine Behinderung sowie nach schweren Unfällen eine professionelle Pflege, muss durch Sensibilität und Empathie erst einmal ein besonderes Vertrauen zwischen dem Kind und dem Pflegedienst entstehen. In Seminaren und nebenberuflicher Weiterbildung lernt man feinfühlig, ein Vertrauensverhältnis aufzubauen.

Pflegebedürftige Kinder sind zuallererst Kinder

Spezielle Weiterbildungen geben einem neben dem nötigen Fachwissen auch das pädagogische Handwerk, um sich auf die Bedürfnisse von Kindern in der Intensivpflege einzustellen. Pflegekräfte sollten auf die individuelle Persönlichkeit und damit auf die Anforderungen, Wünsche und Ängste eingehen.

Know-How und Empathie für bessere Heilungschancen

Inneres Abwehrverhalten verstärkt häufig Symptome bei erkrankten und pflegebedürftigen Kindern. Ein einfühlsames Verhältnis zwischen Patient und Pflegekraft erleichtert für beide Seite die tägliche Pflegearbeit und fördert mitunter Heilungsprozesse.

Unterstützung der Eltern

Manche Eltern sind unerfahren mit Anschreiben an entsprechende Ämter, um finanzielle Zuwendung bei der Intensivpflege der Kinder anzufordern. Auch hierzu kann es hilfreich sein, sich als Pflegekraft durch Seminare, Online-Kurse oder Inhouse-Veranstaltungen über rechtliche Aspekte zu informieren, um den Eltern beratend beizustehen. So kann gemeinsam ein passender Pflegeplan entworfen werden.

Tags: Selbstkompetenz, berufsbegleitende Weiterbildung, E-Learning
Autor: Redaktion Weiterbildung | 14.07.2017 um 15:15 Uhr | 0 Kommentare

Die Zukunft der Weiterbildung

 

Weiterbildung ist eine Investition, die sich lohnt

 

Eine Wirtschaftsstudie errechnete, dass Unternehmen, die einen Euro in die Weiterbildung der Angestellten investieren, 13 Euro als Gewinn zurück erhalten. Damit sind Inhouse-Seminare aber auch die private nebenberufliche Weiterbildung ein Wirtschaftsfaktor auf dem Branchenmarkt.

 

Digitale Angebote erobern die Weiterbildung
 

Dank der digitalen Revolution können Bildungsangebote immer stärker auf die jeweiligen Weiterbildungsbedürfnisse reagieren. Statt Frontalunterricht, wie in der Schule, bietet E-Learning nicht nur größere Flexibilität, wann und wo gelernt wird. Auch die Lerninhalte können auf persönliche Lernmethoden und Wissensniveaus ausgerichtet werden.

Bezahlbare Bildung für alle

Webinars, E-Learning-Programme und Blended Learning entfallen Fahrkosten und teure Studiengebühren. Einzelne Kurse können von unterwegs aus genutzt und bezahlt werden. Unzählige Seminarteilnehmer können sich den digitalen Dozenten kostengünstig nach Hause auf ihren Rechner, das Tablet oder das Smartphone holen.

Optimiertes Lernen durch Selbstkontrolle

Online-Kurse besitzen die Möglichkeit, das Lernniveau und die Lerngeschwindigkeit der einzelnen Teilnehmer zu analysieren. Mit diesen Daten können Dozenten und Lernenden die Inhalte von Web-Seminaren und E-Learning-Programmen stetig verbessern und auf den jeweiligen Teilnehmer maßschneidern. Dies verringert die Zeit- und Kostenaufwand bei der Weiterbildung.

Tags: E-Learning, Zeitmanagement, Fernlehre
Autor: Redaktion Weiterbildung | 03.07.2017 um 16:18 Uhr | 0 Kommentare

Fernstudium, Kind und Partnerschafft – So klappt der Spagat

 

Flexibles Lernen ist der große Trumpf

Moderne Angebote eines Fernstudiums bringen für junge Eltern mehr Vorteile als ein klassisches Studium. Der Tag kann frei eingeteilt werden. Einheiten für den Haushalt und das Studium können die Studierenden selbst festlegen. So bleibt genügend Zeit für die Familie und Erholungspausen.

Online-Lehrgänge geben zudem wichtigen aktiven Input durch engen Austausch mit Dozenten und anderen Studenten. So lassen sich Lernziele gemeinsam erreichen, ohne nur auf sich allein gestellt zu lernen. Mit dem Lap-Top, Tablett und dem Smartphone kann auch in ruhigen Betreuungsphasen und auf Reise ein Fernstudium gestaltet werden.

Gemeinsam Lern- und Ruhepausen organisieren

Wird das Kind krank oder kommt es zu plötzlichen Notfällen, braucht man nicht zu befürchten Lehrinhalte bei einem Online-Kurs im Fernstudium zu verpassen. Meist muss man nur zur Prüfung und abschließenden Tests anwesend sein. Blockseminare binden Inhalte auf ein paar wenige Wochen. So haben Eltern mit gutem Zeitmanagement und Selbstdisziplin genug Zeit sich um die Familie zu kümmern und ihre Traumkarriere konzentriert zu starten.

Für ein ideales Zeitmanagement sollten die Anforderungen an ein Fernstudium nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Selbstorganisation ist die wichtigste Bedingung für den Erfolg. Dies gelingt nur, wenn Familie, Partner und Freunde den Studiumswunsch aktiv unterstützen. Gemeinsam lassen sich Phasen für konzentriertes Lernen und Ruhepause erarbeiten.

So lassen sich die finanziellen Herausforderungen abfangen

Auch finanziell fordert das Fernstudium. Seminarreisen und Studiumsgebühren greifen in die Familienkasse. Allerdings bietet die Höher-Akademie für Pflegeberufe persönliche Beratung und individuelle Finanzierungsmöglichkeiten an. Dies mach ein Fernstudium in der Gesundheitsbranche und Pflegebranche auch für die nebenberufliche Weiterbildung attraktiv.

Wer sich nebenberuflich für die Weiterbildung entscheidet, sollte prüfen, ob sich Arbeitsstunden in der Woche auf ein Minimum beschränken lassen. Ein berufsorientiertes Studium kommt auch dem Unternehmen zu Gute und wird oft durch den Arbeitgeber unterstützt. Daneben helfen weitere Förderungen für das Fernstudium für junge Eltern, von BAfög, über Betreuungszuschläge bis hin zu Stipendien und Studiumskrediten.

Tags: Zeitmanagement, Selbstkompetenz, berufsbegleitende Weiterbildung
Autor: Redaktion Weiterbildung | 18.08.2017 um 16:29 Uhr | 0 Kommentare

Balance zwischen Fernstudium und Familie erreichen

 

Momente der Erholung schaffen

Jedes Fernstudium und nebenberufliche Weiterbildung fordern Abstriche gegenüber der vorherigen Lebens- und Familienorganisation. Partner, Familie und Freunde sind hierbei die helfende Hand und übernehmen Aufgaben im Hintergrund. Eltern sollten hier Verantwortung auch bei der Betreuung der Kinder kurzzeitig abgeben können.

Eine Weiterbildung und ein Fernstudium fordern Konzentration und Energie. Daher ist es wichtig, sich Unterstützer in der Kinderbetreuung zu suchen. So lassen sich Ausgleiche organisieren, wie ein Kinobesuch, ein Abend mit Freunden oder eine Yogastunde. Solche Momenten sind wertvoll, um Kraft zu tanken, neue Perspektiven zu finden und die Partnerschaft zu pflegen.

Lernen braucht Ruhe

Auch die passende Lernumgebung für das Selbststudium und Online-Kurse ist wichtig für den Studiumserfolg. Lernen bedarf einer ruhigen Umgebung. Gut ist, wenn Freunde, Familie und gute Bekannte die Betreuung der Kinder für drei bis vier Stunden im eigenen Haus oder Wohnung übernehmen. So kann der Fokus ganz auf dem Studium ruhen.

Damit die Lerninhalte auf effektiv aufgenommen werden können, ist die Organisation von Lerneinheiten hilfreich. Ein Wochenplan schafft allen Beteiligten einen erwartungssicheren Umgang mit dem Studium und erzeugt innere Verpflichtung für den Studierenden. Zudem lässt sich da Vorankommen an ihm abzeichnen. Erledigte Aufgaben können abgestrichen werden. Dies erzeugt positive Emotionen und festigt die Motivation.

Lerninhalte vorab unterteilen

Online-Lehrgänge und Webinars bieten großartige Lernsituationen, allerdings wirkt die Ablenkung des Internets auch verführerisch. Phasen in denen offline gelernt wird, sind daher wichtig für die Konzentration. Nach einer Lernphase von knapp zwei Stunden sollte man sich eine Erholungspause von 15 Minuten gönnen. Über den Tag verteilt sind zwei-stündige Lernphase morgens, mittags und abends effektiv.

Es sollte nicht einfach wild drauf los gelernt werden. Große Lerneinheiten sollten in kleine Einheiten aufgeschlüsseltes werden. Dies beugt der Überforderung vor. Außerdem sollten Prioritäten des Lernstoffs gesetzt werden. Wichtiges und schwieriges sollte in frischen Phasen gelernt werden. Zum Ende hin sollte schnell begreifliche Inhalte gelernt oder Erarbeitetes noch einmal wiederholt werden. Unsere Kursberater helfen dabei, die optimalen Lernprozess mit den perfekt zur Karriereplanung passenden Inhalten zu entwerfen und konzipieren geeignete Finanzierungsmodelle.

Tags: Zeitmanagement, Selbstkompetenz, berufsbegleitende Weiterbildung
Autor: Höher Management GmbH | 28.09.2017 um 13:34 Uhr | 0 Kommentare

Engagierte Ansprechpartner und Beratung

Bei uns werden Sie gern und gut beraten 

Wir bieten Ihnen verschiedene Möglichkeiten, sich über unsere Dienstleistungen und Möglichkeiten zur Weiterbildung zu informieren. Bestellen Sie doch einfach unseren Katalog. Dieser enthält alle wichtigen Informationen zu unseren Angeboten.
 
Wir senden Ihnen Ihr persönliches Exemplar kostenlos und völlig unverbindlich. Dazu füllen Sie bitte das Formular zur kostenlosen Kataloganforderung aus. Im Anschluss informieren Sie sich in aller Ruhe und bequem von zu Hause aus über die vollständigen Inhalte der von uns angebotenen Studiengänge und deren Teilnahmevoraussetzungen.
 
 Unserem kostenlosen Katalog können Sie natürlich auch die aktuellen Preise inklusive unserer attraktiven Rabatte entnehmen. Wenn Sie eine persönliche Beratung bevorzugen, wenden Sie sich sehr gern an einen unserer freundlichen Mitarbeiter. Um Ihnen die Wahl des richtigen Ansprechpartners so einfach wie möglich zu machen, haben wir die Kontaktdaten unserer kompetenten Kundenbetreuer auf unserer Webseite nach Regionen sortiert. Auch wenn Sie sich nicht sicher sein sollten, welcher Ansprechpartner der Richtige für Sie ist, werden alle unsere Mitarbeiter ein offenes Ohr für Sie haben und Sie kompetent beraten. Selbstverständlich rufen wir Sie auch zurück. In dem Fall brauchen Sie nur das ebenfalls auf unserer Webseite angebotene Call-Back Formular auszufüllen. Sie werden dann zu der von Ihnen gewünschten Zeit von einem für Ihre Region zuständigen Kundenbetreuer angerufen.
 
Sie sehen, für uns ist die intensive Beratung ein sehr wichtiger Bestandteil unseres ganzheitlichen Betreuungsangebots für Sie. Schließlich handelt es sich bei der Auswahl von Lehrgängen und beim Thema Weiterbildung allgemein um eine wichtige Entscheidung mit einer großen Auswirkung auf Ihre berufliche Zukunft.
 
Tags: Engagierte Ansprechpartner und Beratung
Autor: Höher Management GmbH | 12.06.2017 um 13:32 Uhr | 0 Kommentare

​Fernlehrgang: Reibungsloser Ablauf und flexibele Gestaltung und wenig Arbeitsausfall

Qualifizierung durch Fernlehrgang
Sie arbeiten in einem Pflegeberuf, möchten sich fortbilden und qualifizieren? Mit einem Fernlehrgang gestalten Sie Ihre Weiterbildung so flexibel, wie es Ihr Arbeitspensum erlaubt. Sie eignen sich die Inhalte der Fortbildung selbstständig in Ihrer Freizeit an. Wir stellen Ihnen alle Materialien zur Verfügung, die Sie dafür benötigen. Falls Sie Fragen haben, stehen wir Ihnen mit unserer Betreuung hilfreich zur Seite. 

Fort- und Weiterbildung am eigenen Schreibtisch
Unsere Fort- und Weiterbildungen für Pflegeberufe können Sie ganz einfach an Ihrem eigenen Schreibtisch absolvieren. Lernen Sie einfach dann, wann Sie Zeit haben. Sie können sich völlig ohne oder mit nur sehr wenig Arbeitsausfall weiterbilden, sind unabhängig vom Lernort und zeitlich völlig flexibel. Allerdings müssen Sie bei einem Fernlehrgang Ihre Lernzeit selbst verantwortlich organisieren. Sie legen selbst fest, wann Sie mit einem Lehrgang starten. Unsere Fernlehrgänge ersparen Ihnen teure und vor allen Dingen zeitraubende Anfahrten. Zwar ist eine durchschnittliche Lehrgangsdauer für jeden Lernabschnitt vorgegeben, doch Sie dürfen auch mehr - oder weniger - Zeit benötigen. 

Individuell lernen
Ein Fernlehrgang erlaubt Ihnen, immer dann zu lernen, wenn Sie Zeit dafür haben. Selbstverständlich bestimmen Sie auch den Ort, an dem Sie lernen möchten. Sitzen Sie gerne auf Ihrer Terrasse oder in einem Cafe? Dort können Sie genauso lernen, wie an Ihrem Küchen- oder Schreibtisch. Unsere Fernlehrgänge sind leicht verständlich formuliert und speziell für die Anforderungen von erwachsenen Lernern konzipiert. Sie können das mit Hilfe unserer Lernmaterialien gewonnene Wissen jederzeit überprüfen. Ihr Wissen belegen Sie mit Hilfe der Einsendeaufgaben, die Sie jeweils am Ende eines Lehrbriefes bearbeiten. Diese können Sie entweder online, per Post oder E-Mail an uns schicken. Unsere Dozenten korrigieren und benoten die Aufgaben. Falls Sie Fragen haben, können Sie sich jederzeit postalisch, per Internet oder Telefon an uns wenden. Ihr Lehrmaterial können Sie online uns unserem E-Learning Portal, aber auch offline bearbeiten. Falls Sie sich für eine Mitgliedschaft in unserer Online-Akademie entscheiden, finden Sie hier viele Gleichgesinnte für einen konstruktiven Austausch. 

Ganzheitliche und individuelle Betreuung
Wenn Sie sich für die Weiterbildung durch einen Fernlehrgang entscheiden, erhalten Sie eine individuelle und ganzheitliche Betreuung während der gesamten Laufzeit des Fernlehrganges. Jeder Lehrgang wird bei uns durch Dozenten betreut, die für das jeweilige Fachgebiet ausgebildete Experten sind. Während der gesamten Dauer des Lehrganges können Sie Ihre Fragen direkt an uns richten und bekommen schnell Feedback zu Ihren Aufgaben. Haben Sie Ihr Zertifikat und Ihr Zeugnis in der Hand, haben Sie Ihrem Arbeitgeber gleichzeitig bewiesen, dass Sie Ihren Fernlehrgang erfolgreich absolviert und durchgehalten haben. Diese Eigenschaften schätzen Personalverantwortliche in der freien Wirtschaft: Jeder Fernlehrgang erfordert nicht nur eine Menge an Eigeninitiative, sondern auch ein gutes Zeitmanagement. Der Abschluss beweist, dass Sie ein Organisationstalent sind und zeigt ihre charakterliche Stärke. 

Ein qualifizierter Abschluss
Unsere Abschlüsse sind anerkannt und bringen Sie selbstverständlich weiter. Da Sie Ihren Fernlehrgang absolvieren und gleichzeitig Ihrer Arbeit nachgehen, ist die Finanzierung des Lehrganges unproblematisch. Ein weiterer Vorteil: Sie können von Ihrem heimischen Schreibtisch aus Ihre Fortbildung absolvieren und brauchen keine weiten Wege mit den damit verbundenen Benzinkosten oder Fahrkarten aufzuwenden. Da unsere Fernlehrgänge zu einem anerkannten Abschluss führen, können Sie die damit verbundenen Kosten zudem steuerlich geltend machen. 

Bezug zur täglichen Praxis
Da Sie den Fernlehrgang parallel zu Ihrer beruflichen Tätigkeit absolvieren, können Sie Ihre neuen Kenntnisse direkt am Arbeitsplatz integrieren. Theoretisches Wissen und praktische Anwendung ist somit eng miteinander verzahnt. Auf diese Weise kann auch Ihr Arbeitgeber von Ihrer beruflichen Fort- und Weiterbildung profitieren. Ihr Abschluss bei uns hat die gleiche Gültigkeit wie ein Abschluss an einer Präsenzweiterbildung.
Tags: wenig Arbeitsausfall, flexibele Gestaltung, Reibungsloser Ablauf
Autor: Höher Management GmbH | 06.06.2017 um 13:29 Uhr | 0 Kommentare

​Weiterbildung per Fernlehrgang: So planen Sie die Weiterbildung mit Familie und Karriere

Fernlehrgänge sind eine hervorragende Möglichkeit, eigene Fähigkeiten auszubauen, Zertifikate und Abschlüsse zu erlangen und dennoch Zeit für die eigene Karriere und Familie aufzubringen. Doch der schiere Umfang des Lehrstoffs, so wie die Erarbeitung in selbstständigen Lernsessions, fallen vielen Fernlernenden schwer. Wir erklären, worauf Sie bei der Zeiteinteilung achten müssen und welche Fallen im Fernlehrgang auf Sie warten. 

Für wen eignet sich ein Fernlehrgang?
In der beruflichen Neuorientierung oder persönlichen Weiterentwicklung ist die Entscheidung zur Teilnahme an Fernlehrgängen für viele Menschen genau das Richtige. Besonders Menschen, die sich Inhalte gern unabhängig alleine erarbeiten und keine Möglichkeit haben, neben Familie und Job tägliche Unterrichtsstunden zu besuchen, profitieren davon.

Wir haben uns auf Online-Seminare, Webinare und Fernstudien rund um den Pflegebereich spezialisiert.

Neustrukturierung des Tagesablaufes
Planen Sie die Weiterbildung per Fernlehrgang, sollten Sie zuerst alle Gegebenheiten rund um die Strukturierung Ihres bisherigen Tagesablaufes klären. Je nachdem, welche Prioritäten Sie sich setzen, möchten Sie trotz des Lehrganges mehr Zeit für die Familie oder Ihre bestehende Karriere aufbringen. Idealerweise sollte der Tag also in drei Abschnitte gegliedert werden. Den wichtigsten Posten nimmt dabei der Teil ein, der sich zeitlich nicht verschieben lässt. Müssen Sie Ihre Kinder morgens in die Schule fahren, beginnt der Familienabschnitt also idealerweise morgens und setzt sich abends fort. Ihre Arbeitszeiten sollten so gelegt werden, dass später am Stück eine gewisse Anzahl an Stunden frei wird, in denen Sie kontinuierlich lernen können.

Der Erfolg ist auch im Fernlehrgang nur dann garantiert, wenn Studierende den Stoff nicht unbearbeitet liegen lassen. Je nach Anbieter gibt es Fristen, zu denen Zwischentests eingereicht oder Inhalte abgearbeitet werden müssen. Um täglich dabei zu bleiben, ist es wichtig, dass die Lernzeiten regelmäßig eingehalten werden. Schleicht sich erst einmal ein Aussetzer ein, weil einige Tage oder Wochen lang ein anderer Bereich mehr Aufmerksamkeit erfordert, ist es schwer, wieder in den Ablauf hineinzufinden. Der Lernabschnitt sollte außerdem so gelegt sein, dass Sie nicht zu müde oder unkonzentriert sind. Mitten in der Nacht und nach einem langen Arbeitstag lernen die wenigsten Menschen wirklich gut. 

Zeit schaffen für den Fernlehrgang
Für die Teilnahme an einer Weiterbildung per Fernlehrgang ist es ideal, wenn Sie selbst Ihre Arbeitszeiten und Ihren Arbeitsort bestimmen können. Selbstständige profitieren hier von Ihrer Planungsfreiheit. An diesen Tagen planen Sie Ihre 2-4 Stunden Arbeit an dem Fernlehrgang zwischen zwei Arbeitsabschnitten. Eingerahmt wird dieser 12-Stunden-Abschnitt von Freizeit, Familie und Unternehmungen. Ist diese Freiheit nicht gegeben, können Sie die Stunden direkt nach der Arbeit nutzen, den Lehrstoff anzugliedern. 

Einer der wichtigsten Punkte neben der Kontinuität ist es, ein Lernumfeld zu schaffen, das nicht zu sehr dem Feierabend-Ambiente gleicht. Sicherlich lernen Sie auf der Couch für einige Minuten mit der gleichen Aufmerksamkeit, wie Sie ein Buch lesen würden. Doch schnell schleicht sich ein Gefühl von Freizeit ein. Besser ist es, direkt an Ihrem Schreibtisch sitzen zu bleiben. Machen Sie nach der eigentlichen Arbeit eine kurze Kaffeepause und nutzen Sie dann die zuvor angelegte Konzentration, um das Beste aus Ihrer Lernzeit herauszuholen. 

Familie einbinden statt überrumpeln
Bevor Sie die Teilnahme an einem Fernlehrgang beschließen, sollten alle Familienmitglieder ein Mitspracherecht in der Planung erhalten. Nur so ist sichergestellt, dass man Ihnen auf längere Sicht die Ruhe und Zeit zum Lernen zugesteht. Allen im Haushalt muss klar sein, dass es sich bei dem Lehrgang um erweiterte Arbeit, nicht um ein Hobby, handelt. Doch der Fernlehrgang gibt Ihnen auch die Freiheit, im Ernstfall für die Familie da sein zu können, ohne einem strikten Zeitzwang zu unterliegen. 

Fazit: Die Vereinbarkeit von Job, Weiterbildung und Familie, ist für Fernlernende einfacher umzusetzen als bei ortsgebundenen Lehrgängen. Dennoch ist die richtige Planung essentiell für den Erfolg.
Tags: Fernlehrgang, berufsbegleitend, Work-Life-Balance
Autor: Redaktion Weiterbildung | 29.06.2017 um 13:09 Uhr | 0 Kommentare

Microlearning – Mit kleinen Wissenshappen zum großen Lernerfolg

 

Neuester Trend der Lernmethodik: Micorlearning. In jeweils fünf Minuten wird Wissen komprimiert aufgenommen. Diese Lernmethode ist nicht nur praktisch für die Weiterbildung in Pflegeberufen, sondern auch in jedem Alltagsbereich.

Der informative Pausenfüller

Wartezeiten auf oder im Bus oder der Straßenbahn, vorher monotone Tätigkeiten wie Bügeln oder Abwaschen können nun durch kleine Wissensleckerbissen optimal gefüllt werden.

Ein weiterer Vorteil vom Microlearning ist der ad-hoc-Effekt. Wer noch schnell etwas in kurzer Zeit als Wissen behalten muss, kann mit den 5-Minuten-Lerneinheiten erfolgreich Fakten abspeichern.

Bedingung für ein optimales Microlearning ist die Infos, die entsprechend erstellt wurden. Hier bei helfen E-Learning-Programme. Infos können dann als digitale Häppchen auf dem Tablet oder dem Smartphone per App konsumiert werden

Passende Inhalte für jede Wissensstand

Mit Microlearning können somit spezifische Lehrinhalte für unterschiedliche Bereich der Pflegeberufe auf den Konsumenten ausgerichtet werden. Beginner wie Fortgeschrittene profitieren davon und können in windeseile Handlungskompetenzen erwerben.

Damit eignet sich Microlearning sowohl für die flexible nebenberufliche Weiterbildung, die von vielen Ablenkungen und weiteren Verpflichtungen begleitet und belastet sein kann, genauso gut wie für die Mitarbeiterschulungen, in dem sie Webinars und In-House-Seminare komplettiert. Damit ist Microlearning ein wichtiger Bestandteil des Blended-Learning, also der Symbiose aus Präsenzseminar und Online-Kurs.

Flexibilität und schneller Lernerfolg

Jeder der Microlearning nutzt kann dabei selbstständig entscheiden, wann und wo gelernt wird. Für Handlungswissen eignen sich besonders gut kurze informative Videos. Sie geben die Informationen nicht nur verbal, sondern auch optisch weiter. Dies verstärkt den Lerneffekt und man kann gleich „ein Bild machen“ vom gelernten. Gerade für just-in-time-Situationen, in den das gerade Erfahrene sofort umgesetzt werden muss, ist Microlearning profitabel.

Tags: Effizienzsteigerung, Zeitmanagement, blended learning
Autor: Redaktion Weiterbildung | 30.05.2017 um 12:59 Uhr | 0 Kommentare

Gemeinsam sind wir stark, im Pflegeberuf und der Weiterbildung

 

Der Austausch von Wissen und Erfahrungen in der Gemeinschaft stärkt den Einzelnen. Das Erreichen eines Ziels durch Zusammenarbeit gibt ein enormes Erfolgsgefühl. Schon aus Neugierde, der Lust sich selbst voranzubringen und die eigene Karriere im Pflegeberuf zu verbessern, lohnt eine Weiterbildung.

Unsere Info-Hefte präsentieren Schritte zur gemeinsamen, erfolgreichen Weiterbildung

Mit unserem Informationsmaterial erhalten Interessierte eine detaillierte Übersicht zu den vielfältigen Möglichkeiten zur Weiterbildung in den Pflegeberufen. Man lernt die Inhalte verschiedener Kurse kennen, aber auch die mannigfaltigen Lehrkonzepte, von intensiven Präsenzseminaren bis zu flexiblen Online-Kurse. Für jede Lebens- und Arbeitssituation und für alle Lernbedürfnisse gibt es das passende Kursprogramm.

Persönliche Ansprechpartner in der Region

In einem persönlichen Gespräch mit unseren Kundenberater können Ziele der Weiterbildung herausgearbeitet werden, Teilnahmevoraussetzungen und individuelle Finanzierungsmöglichkeiten werden geklärt. Zusammen mit unseren kompetenten Kundenbetreuern kann ein auf die Ziele und Bedürfnisse zurechtgeschnittener Kursplan entworfen werden, ob es sich nun um Fernlehrgänge, Online-Kurse oder ein Kombiprogramm handelt.
Von Kiel über Schwerin, Münster, Duisburg, Cottbus, Dresden, Mainz bis Rosenheim – unsere Kundenbetreuer kennen die Weiterbildungssituationen und besten Karrierechancen ihrer jeweiligen Region und können so optimal beraten.

Win-Win-Moment durch vergrößerten Teilnehmerkreis

In unserem Kunden-werben-Kunden-Programm erhalten Teilnehmer unserer Akademie attraktive Bonus-Gutscheine, die bei über 100 Partnern einlösbar sind. Die Prämie von 50 € pro Neukunde kann auch auf verschiedene Partner gesplittet werden.

Also: Erst von unserer modernen Weiterbildung für Pflegeberufe überzeugen und dann Freunde und Bekannte animieren, der eigenen Karriere einen Schub zu geben durch attraktive Fortbildungsprogramme. :)

Tags: berufliche Fortbildung, Beratungstelefonat, Entlastungsangebote
Autor: Redaktion Weiterbildung | 19.06.2017 um 18:02 Uhr | 0 Kommentare

Mit In-House-Veranstaltungen schnell neues Wissen in den Betrieb bringen

 

Interne Fortbildungen im Unternehmen sind En Vogue. Gewährleisten sie doch ein schnelles Auffrischen alten Wissens mit der Präsentation neuer Methoden der Altenhilfe, die auf das Unternehmen ausgerichtet sind. Fachdozenten bringen so neue Kompetenzen in kurzer Zeit in die modernen Betriebsabläufe.

Für Unternehmen im Pflegebereich ist auch eine Mentorenausbildung von hohem Nutzen. Wenn Mitarbeiter sich gegenseitig neu erworbene Kompetenzen zeigen und interne Mitarbeiter den Nachwuchs anlernen und supervisorisch begleiten, gelangt neues Wissens mit hoher Effizienz in die Unternehmensalltag und die Abläufe im Betrieb. Über Kursberatung mit Experten und kundenorientierten Finanzierungsmodellen helfen wir bei der Ausrichtung von In-House-Veranstaltungen.

Auch die Weiterbildung im Bereich persönlicher Kompetenz und Soft-Skills verbessert das Betriebsklima und erhöht die Qualität der Arbeit. Dabei wird neben dem Verhalten der Mitarbeiter untereinander auch und die Kommunikation mit den Patienten und Klienten verbessert werden.

Gerade in Pflegeberufen durch die Arbeit mit pflegebedürftigen Menschen und deren Verwandten besonders in stressigen Phasen Empathie, Fingerspitzengefühl und Kompetenz abverlangt. Weiterbildungen in Präsenzseminaren oder über den digitalen Austausch mit Dozenten auf dem Online-Campus im Bereich Soft Skills schulen die Selbstreflexion und die Kritikfähigkeiten. Dies fördert die Motivation und erleichtert es das erlernte Wissen in der Weiterbildung durchsetzungsstark im Berufsalltag anzuwenden.

Zudem verhelfen Fähigkeiten zur Selbstdisziplin und ein gesteigertes Selbstbewusstsein neue Karrieremöglichkeiten durch weiterführende Fortbildungen in Angriff zu nehmen und ein gesundes Work-Life-Balance im Pflegeberuf zu erreichen.

Tags: In-House-Seminar, Mentorenausbildung, Führungs-Coaching
Autor: Redaktion Weiterbildung | 18.04.2017 um 15:25 Uhr | 0 Kommentare

„Ich bereue nichts“ - Mitfühlender Rap zum Thema Demenz

 

Wie eine Demenz freundliche Welt ausschauen kann, beweist das Musik-Projekt aus Stuttgart. Auf dem Album REMINITENZ sammelte der Rapper "Mein Name ist Nase", der auch als Altenpfleger tätig ist, Geschichten und Erinnerungen von und über Menschen mit Demenz.
Auf berührende und lebenslustvolle Weise zeigt das Projekt den positiven Einfluss von Musik auf Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung.

 

Tags: Palliative Care, Pflegeberufe
Autor: Redaktion Weiterbildung | 19.05.2017 um 17:54 Uhr | 0 Kommentare

Bildungsurlaub 2017 – Wir helfen bei der "Reiseplanung" :)

 

Eine Weiterbildung, die auf Fachspezifika angelegt ist, kann sich mit den Herausforderungen im Betrieb decken, doch ist dieses nicht zwingend notwendig. Auch die eigene Neugierde an neuem Wissen und Methoden in der Altenhilfe und Pflegeberufen kann zu einer Fortbildung animieren.

Letzterer Weiterbildungsgrund wird nicht durch das Unternehmen bezahlt. Mit den Schulen und Akademien für Pflegeberufe lassen aber individuelle Finanzierungsmöglichkeiten für eine berufsbegleitende Weiterbildung besprechen. Außerdem unterstützen die meisten Bundesländer einen Bildungsurlaub auch finanziell.

Wichtig ist die Absprache mit dem Betrieb. Ein Antrag auf Bildungsurlaub ist Voraussetzung für diese Form der Weiterbildung und die Anerkennung als Bildungsurlaub. Manche fachspezifischen Weiterbildungen haben sogar Genehmigungspflicht für den Arbeitgeber, auch wenn sie inhaltlich von den Ausrichtung des Betriebes abweichen. Darunter fallen beispielsweise Seminare zu Themen des Betriebsrats. Mitglieder des Betriebsrats haben daher generell Ansprüche auf Fortbildung, wenn die Seminare thematisch Wirtschaftlichkeit und Arbeitsrechts umfassen.

Die Höher-Akademie für Pflegeberufe bietet einen Kundenservice und erfahrene Kursberater, um Fragen der Finanzierung von nebenberuflicher Weiterbildung zu klären, Rechte und Pflichten von Arbeitnehmern und Arbeitgebern gegenüber einer Weiterbildung zu erfahren und die Weiterbildung mittels Fernlehrgang oder In-House-Veranstaltung auf die Karriereplanung, den möglichen Unternehmenswechsel und die Optimierung des Betriebs gemeinsam auszurichten.

Tags: Selbstkompetenz, berufsbegleitende Weiterbildung, Finanzierung
Autor: Redaktion Weiterbildung | 09.06.2017 um 16:12 Uhr | 0 Kommentare

Kinderwunsch und Fernstudium sind gute Partner

 

Fernlehrgänge bieten beste Möglichkeiten, um in der Elternzeit seine Karrierevorstellungen voranzubringen. Im Selbststudium und angeleitet durch Experten verschiedener Pflegeberufe lässt sich bequem in den eigenen vier Wänden lernen, ohne dass die Kinderbetreuung darunter leidet.

Fernstudium und Kinderwunsch passen gut zusammen. In Webinars, E-Learning-Systemen und dem Online-Campus von Akademien für Pflegeberufe kann die Zeit für das Studium selbstbestimmt eingeteilt werden und gleichzeitig kann ein reger Austausch mit Dozenten und Mitstudierenden gepflegt werden. Damit hat ein ein Fernstudium klare Vorteile gegenüber einem zeitlich stark einschränkenden Präsenzstudium.

Familien gründen sich heutzutage immer später. Die Arbeitswelt und der Leistungsdruck erschweren eine Balance zwischen dem Wunsch nach Kindern und einer aufstrebenden Karriere. Dies zeigt sich auch im Alter der Eltern, die im Durchschnitt erst mit 29 Jahren das erste Kind bekommen. Wer vor dem Start der Berufskarriere dem Kinderwunsch nachkommt, kann später von den Vorteilen profitieren, jung und mit Familie ins Berufsleben zu starten.

Sind die Kinder alt genug für den Kindergarten, kommt die Zeit sich als junger Erwachsener in die Arbeitswelt zu stürzen. Ein Fernstudium bereitet darauf vor und die zusätzlichen Kompetenzen erhöhen die Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Fernlehrgänge trumpfen besonders mit den flexiblen Lernmöglichkeiten. Allerdings sind die Herausforderungen nicht zu unterschätzen. Der Mehraufwand durch ein Fernstudium sollte durch ein hilfreiches Netzwerk durch Partner, Familie und Freunde unterstützt werden. Nur so kann die nötige Selbstdisziplin stetig aufgebracht werden.

Tags: Zeitmanagement, Selbstkompetenz, berufsbegleitende Weiterbildung
Autor: Redaktion Weiterbildung | 10.05.2017 um 17:49 Uhr | 0 Kommentare

Dies ist bei der Mitarbeiter-Weiterbildungen zu beachten

 

Die Weiterbildung ist beliebt, dies gilt für Pflegekräfte, wie für Vorgesetzte. Die Weiterbildung für Mitarbeiter, durch Fernlehrgänge und Inhouse-Seminare, bringt neues Wissen in den Betrieb. Davon profitiert der Arbeitgeber. Die verbesserte Kompetenz der Pflegekräfte sichert den Beruf und eröffnet neue Karriereoptionen. Dies hilft dem Arbeitnehmer.

Zusätzlich erlernte Fähigkeiten und Wissen sind heutzutage ebenso profitabel wie Berufserfahrung. Sie geben dem Pflegepersonal bessere Verhandlungsmöglichkeiten gegenüber dem Arbeitgeber und verbessern die Chancen und den Aufstieg auf dem Arbeitsmarkt.

Jeder Interessierte an einer Weiterbildung im Pflegeberuf, sei es über Präsenzseminare oder Einzelmodull-Lehrgänge, sollte daher über die besten Konditionen und den optimalen Aufbau einer Weiterbildung wissen. Diese Hinweise helfen Arbeitgebern und Arbeitnehmern, die Weiterbildung Karriere gerecht zu gestalten.

In der unternehmensspezifischen Fortbildung ist es wichtig vorab mögliche Lücken und zukünftig wichtige Kompetenz frühzeitig zu erkennen. Die Anforderungen und Bedürfnisse in der Altenhilfe ändern sich mit der Zeit. Nebenberufliche Weiterbildung hilft dem Betrieb schnell auf die Prozesse zu reagieren und Fachkräfte zu binden. Denn Weiterbildungen helfen dem einzelnem Mitarbeiter und dem Betrieb, wenn da Personal das neue Wissen in den Betriebsalltag überführt und Kollegen dadurch mitanlernt.

Ein allzu spezifische Weiterbildung kann aber auch Tücken haben. Ist ein Wechsel in ein anderes Unternehmen gefragt, kann das sehr spezielle Fachwissen nichts mehr nützen, da man auf andere Tätigkeiten trifft. Daher sollte die nebenberufliche Weiterbildung als ein langfristiges Projekt geplant werden. Wichtig bei der Überlegung ist auch, wie sehr man sich an einen Betrieb binden möchte.

Tags: Mentorenausbildung, Effizienzsteigerung, Führungs-Coaching
Autor: Redaktion Weiterbildung | 28.04.2017 um 16:20 Uhr | 0 Kommentare

Statistiken zeigen: Pflegeberufe bieten sichere Karrieren

"Pflegeberufe nehmen einen Spitzenplatz bei der Verweildauer im Beruf ein!“, sagte jüngst Bernd Meurer, Präsident des Bundesverbands privater Anbieter sozialer Dienste e.V.. Ein Studie des Bundesinstitutes für Berufsbildung von 2013 stimmt ihm zu. Danach verblieben über 74 Prozent der gelerntem Pflegekräfte in ihrem Beruf; ein Höchstwert in der deutschen Berufslandschaft.

Dieser Wert lässt auf eine hohe Identifikation der Pflegekräfte mit ihren Tätigkeiten schließen. Umso wichtiger ist daher eine durch die Betriebe unterstützte Weiterbildung der Mitarbeiter, um vorhandenes Wissen aufzufrischen und neue Methoden und Techniken der Altenpflege zu erlernen. Dies fördert Karrierechancen und stärkt die Beziehung des Menschen zum Beruf.

Auch der Nachwuchs zeigt sich neugierig. Das Interesse junger Menschen an Pflegeberufen steigt laut des "Berufsbildungsbericht 2017" leicht an. Im Vergleich zum Vorjahr nahmen 176 Schülerinnen und Schüler die Altenpflege-Ausbildung auf. Dies ist ein weiterer Grund für die Weiterbildung des bestehenden Personals durch Fernlehrgänge, In-House-Seminare und E-Learning.

Mit geschultem pädagogischen Wissens können Pflegekräfte den Nachwuchs in der Altenhilfe besser anleiten und das notwendige praktische Know-How des Berufs vermitteln. Eine frühzeitige Mentorenausbildung erhöht die Qualität der Pflege, stärkt langfristig die Verweildauer im Beruf der kommenden Generationen an Pflegepersonal und fördert das Renommee der Altenpflege in der Gesellschaft.

Tags: Inhouse-Veranstaltungen, Mentorenausbildung
Autor: Redaktion Weiterbildung | 10.04.2017 um 15:10 Uhr | 0 Kommentare

Hier lohnt der Messebesuch – Die ALTENPFLEGE 2017 vom 25. bis 27. April im Messezentrum Nürnberg

 

Erst Ostern feiern und dann in die neuen spannenden Tätigkeitsfelder der Altenpflege eintauchen. Der wachsende Markt der Altenpflege bietet immer bessere Karrierechancen und ein vielfältiges Jobangebot. Über die neuen Chancen informiert die Messe Altenpflege 2017 in Nürnberg.

Vom 25. bis zum 27. April werden sowohl die etablierten Themen der Pflegeberufe vorgestellt und aktuelle Innovationen der Branche präsentiert. In Workshops und Vorträge lassen sich neueste Infos zu Pflegemethoden, Pflege-Assistenzsystemen und den veränderten Herausforderungen der Pflegeberufen erfahren. Experten referieren über eigene Erfahrungen in der Pflegebranche und neue Einsatzfelder von Fachpersonal.

Neben der Präsentation neuer Pflegegeräte, Fortschritten im Facility Management und der Personalorganisation wird auch die Fortbildung und Weiterbildung im Bereich Altenhilfe ein großes Thema der Messe werden. Vorträgen und Seminaren stellen aktuelle Weiterbildungsmöglichkeiten über Fernlehrgänge bis zu Online-Lehrgängen vor. Im Karrierecenter der Messe lassen sich dann erste Kontakte zu möglichen neuen Arbeitgebern und Aufgabenfeldern knüpfen.

Wir wünschen Frohe Ostern und allen Interessierten einen aufregenden Messebesuch :)

Tags: berufliche Fortbildung, Pflegeberufe Expertenstandards
Autor: Redaktion Weiterbildung | 10.03.2017 um 03:08 Uhr | 0 Kommentare

Besser Planen für optimale Lernerfolge

 

„Gut vorbedacht - schon halb gemacht.“, weiß der Volksmund. Häufig schleichen sich Lernlücken, Frust und Motivationsprobleme in das Fernstudium ein. Mit einem durchdachten Lernplan wird es einfacher die Disziplin und die Lust bei Fernlehrgängen aufrecht zu erhalten.

Das Selbststudium in der Weiterbildung bringt viele Freiheit, verlangt aber auch eine strikte Selbstdisziplin. Häufig wirkt der Lernstoff im ersten Moment überwältigend bis undurchdringlich. Der erste Fehler kommt dann meist durch ein wildes Drauf-Los-Lernen. Allzu häufig verliert man sich in Details, weil vorab keine Prioritäten gesetzt wurden. Der Lernplan sollte dabei auf das eigene Lernverhalten und die Lernsituation angepasst werden.

 

Welche Lernzeit gibt der persönliche Alltag vor

Gibt es Präsenzseminare oder ist der Fernlehrgang ausschließlich per E-Learning abzuschließen. Studiere ich nebenberuflich, nützt mir die Weiterbildung, um im bestehenden Arbeitsbereich weiterzukommen oder soll sie eine neue Karriere begründen. All diese Fragen bestimmen auch den eigenständigen Lernplan.

 

Die richtige Lernstrategie beflügelt.

Mittels Excel-Tabellen Lernzeit und fachlicher Lehrinhalt gut aufschlüsseln und in einer optisch gute Übersicht übertragen. Wichtig ist hier, auch Pausen zur Regeneration miteinzubeziehen. Eine nebenberufliche Weiterbildung ist dabei anders zu strukturieren, als ein volles Fernstudium. Nach einer 8 Stunden Schicht ist kaum noch ein Energielevel für weitere 8 Stunden Studium hoch genug.

 

Strukturierter Lernen und besser erinnern

Wer zu schnell durch die Lehrinhalte arbeitet, hat auch schnell das Gelernte vergessen. Ein gutes Zeitmanagement und geduldiges Erarbeiten des Lehrmaterials ohne Zeitdruck verhelfen zum besseren und langfristigen Erinnern an den Lehrstoff. Dies gibt Selbstsicherheit in Prüfungssituationen. Hilfreich ist es ebenfalls, den Lehrstoff unterschiedlicher Fächer nach Ähnlichkeiten zu filtern, diese heraus zu nehmen und ähnliche Lehrinhalte in Einheiten zusammenzufassen.

 

Wiederholungen vertiefen den Lernerfolg

In den Lehrplan sollte stets auch Lehrstoff integriert werden, der bereits sicher gelernt wurde. So entstehen bessere Wissensverbindungen zu neuen Inhalten. Dies stärkt das Erinnerungsvermögen und verhilft zu einem übergreifenden Verständnis der Lehrthemen in Fernlehrgängen. Weiterer wichtiger Bestandteil eines Lernplans im Fernstudium sind Wiederholungsphasen. Steht eine wichtige Prüfung an, sollte der Tag vor der Prüfung allein der Wiederholung dienen.

 

Mit einem guten Lehrplan, ob für E-Learning, Webinars oder Vor-Ort-Lehrgängen im Schulungscenter, lassen sich auch große Mengen an Lernmaterial gut erarbeiten und lernen. Mit einer gut durchdachten Struktur schafft man sich außerdem kleine Lernerfolge. Jede abgeschlossene Lektion wirkt dann wie eine Belohnung für den Geist und macht Lust auf das Fernstudium.

Tags: E-Learning, Zeitmanagement, Fernlehre
Autor: Redaktion Weiterbildung | 03.04.2017 um 03:03 Uhr | 0 Kommentare

Bildung für alle – Die Entwicklung des Fernstudiums

 

Die Fernlehre wird Bestandteil und Motor der Digitalisierung der Wissensvermittlung, denn mit den neuen Medien, angefangen von Radio, TV und später auch Internet erhielten alle Schichten der Gesellschaften einen freien Zugang zu Wissen.

 

Fernstudium gab Frauen Zugang zu Wissen im 19. Jahrhundert

Im ausgehenden 19. Jahrhunderts profitierten besonders Frauen vom Fernstudium. Waren sie auch weiterhin nicht berechtigt für ein Studium an Universitäten, konnten sie das Angebot von Gelehrten nutzen, sich mittels Briefwechsels weiter zu bilden. Der erste offizielle Abschluss eines Fernstudiums an einer Hochschule wurde von der nordamerikanischen Chautauqua College of Liberal Arts ausgegeben. In Deutschland war das Rustinische Lehrinstitut für Selbstunterricht, gegründet 1913, die erste Hochschule, die sich auf das Fernstudium konzentrierte. Bis in der 60er Jahre hinein blieb es die einzige Fernschule.

 

Die Anfänge des digitalen Fernstudiums

Fernkurse über das Radio wurde zuallererst in den USA beliebt. In speziellen Sendungen, Broadcasts genannt, wurden Studieninhalte über den Äther geschickt. In den 70er Jahren entdeckten auch das Fernsehen, dass es ein großes Interesse der Zuschauer an pädagogischen Sendungen gibt. Das Konzept des Telekolleg im TV war geboren und gilt als Wegbereiter für das digitale Fernstudium mittels E-Learning, Web-Seminaren und Online-Lehrgängen. Der Erfolg des Telekolleg war so immens, dass das Bundesland Bayern 1967 offiziell erlaubte, den Abschluss zur mittleren Reife über ein pädagogisches Fernsehprogramm zu erhalten.

Heutzutage bieten Schulungszentren und Weiterbildungseinrichtungen einen digitalen Campus in dem sich Interessierte ihre persönliches Weiterbildungsprogramm zusammenstellen können. Durch die freie Zeiteinteilung und die persönliche Betreuung wird das Fernstudium als nebenberufliche Weiterbildung immer häufiger genutzt und garantiert neue Karrierechancen.

Mit Einzelmodullehrgängen, Online-Chats in digitalen Klassenräumen zwischen Studierenden und Dozenten und Webinaren lassen sich Inhalte der Weiterbildung auf die beruflichen Bedürfnisse und die persönliche Lernstrategie ausrichten.

Tags: berufsbegleitende Weiterbildung, E-Learning, Karriere
Autor: Redaktion Weiterbildung | 15.02.2017 um 02:57 Uhr | 0 Kommentare

Tablet und Laptop statt Papier und Tintenfass

 

Die Historie des Fernstudiums spiegelte seit je her den Zusammenhang zwischen Medientechnik und Zugang zu Bildung.

 

Beginn der Fernlehre in der Antike

Wer heute studiert, sich eine Weiterbildung sucht und ein Fernstudium beginnt benötigt nicht viel mehr als einen Internetzugang und einen Computer, Tablet oder Smartphone. In der Antike war ein Fernstudium hingegen eine langwierige Angelegenheit, da Mitschriften und Abschriften mühsam mit Feder und Tinte erstellt wurden. Mit einem internetfähigen Gerät ist man im Fernlehrgang ungebunden, während man im Mittelalter Zugang zu Klöstern erbitten musste um sich zu bilden.

Die Anfänge des Fernstudiums liegen in der Antike. Bereits Platon ließ die philosophische Thesen seines Lehrers Sokrates aufschreiben, damit kommende Generationen davon profitieren konnten. Es war somit eine Fernlehre über Raum und Zeit hinaus für die Menschen der Zukunft.

 

Von den Apostelbriefen zum E-Learning

Wer zur Zeit des Mittelalters Wissen erwerben wollte, hatte Hürden zu erklimmen. Um an die Aufzeichnungen etablierter Denker zu gelangen, musste man Zugang zu einer der Klosterbibliotheken bekommen. Dies war mit langen Fahrtwegen verbunden und dem Willen und Bedingungen von Fürsten und Äbten. Neben den Philosophen der Antiken begründeten auch Christen den Fernunterricht. Die Briefe des Apostels Paulus wurden durch Boten in der Welt hinausgetragen und als Lehrmaterial genutzt, auf das wiederum mit Briefen geantwortet wurde. E-Learning-Konzepte arbeiten heute ähnlich mit einem digitalen Briefwechsel zwischen Dozent und Studierenden und Studierenden untereinander.
 

Tags: berufsbegleitende Weiterbildung, E-Learning, Karriere
Autor: Redaktion Weiterbildung | 24.01.2017 um 16:15 Uhr | 0 Kommentare

Vom Fernlehrgang zu Gernlehrgang - Mit Freude am Lernen kommt der Erfolg

 

„Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen.“ oder „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr.“, mit solchen Phrasen wird der Mut und die Lust an einem Fernstudium schon ausgetrieben, bevor man sich überhaupt für einen Fernlehrgang entschieden hat. Schluss also mit den Lern-Mythen. Wer Spaß am Lernen hat, wird überrascht von den eigenen Leistungen im Fernstudium. Mit diesen Tipps zeigen wir, wie der Fernlehrgang zum Gernlehrgang wird.

 

Mit Lern-Mythen aufräumen

Zunächst gibt es kein festgelegten Lernstopp der durch den Körper bestimmt wird. Dass man im Alter an Lernfähigkeit verliert ist Humbug. Wichtig ist, seine eigene Lernstrategie zu finden, denn jeder Mensch besitzt ein besonders Lernverhalten. Einigen tut es gut in kleinen Gruppen zu studieren. Seminare und Workshops für Pflegekräfte die in deutschlandweiten Schulungszentren der Höher Akademie bieten hierfür das beste Programm für eine optimale Weiterbildung. Andere Menschen möchten lieber für sich selbst studieren mit freier Zeiteinteilung und berufsbegleitenden Seminaren. E-Learning-Lehrgänge geben die Freiheit, Lernzeit und Inhalte auf die persönlichen Lernbedürfnisse auszurichten.

 

Auch das Lernen kann gelernt werden

Die Lernfähigkeit eines jeden Menschen, ob er nun frisch aus der Schule kommt oder schon viele Jahre Berufserfahrung hat kann verändert und verbessert werden. Die Höher Akademie ist mit einem umfangreichen Konzept neuester Lernmethode und Lerntechnologien auf speziell auf die Erwachsenenbildung ausgerichtet. Neben den zahlreichen Inhalten für alle Berufe in Pflegeeinrichtungen von der Spezialisierung Pflegekräften bis hin zum Management in Gesundheitseinrichtungen können Lehrgängen in Modulform mit von verschiedenen Lernmethoden von Präsenzseminaren bis zu Webseminaren kombiniert werden.

 

Mit dem Kursberater zum perfekten Lernstart

Wer seinen eigenen Lernweg findet, in dem er viele Methoden ausprobiert hat, ist einen großen Schritt zur neuen Karriere bereits gegangen, da er letztendlich auch über sich selbst und seine eigenen Fähigkeiten wichtiges lernte. Für eine individuelle Ausrichtung der Weiterbildung mit passenden Lernzielen und Lernmethoden gibt es Unterstützung von unseren Kursberatern.

Tags: berufsbegleitende Weiterbildung, E-Learning, Karriere
Autor: Christian Karl | 13.01.2017 um 16:52 Uhr | 0 Kommentare

​E-Learning: zielgenaue Bildung nach eigener Einteilung




Beim E-Learning handelt es sich um eine Form der Bildung, die überall und jederzeit möglich ist. Voraussetzung dafür ist der Zugang zu Stromversorgung und Internet. E-Learning eignet sich für viele Formen der Wissensvermittlung und auch zur Verbesserung der schulischen Leistungen vom Kindes- bis zum jungen Erwachsenenalter.

Zahlreiche Möglichkeiten
Mit dem E-Learning steht dir  eine Methode zur Verfügung, die unabhängig von Zeit und Raum funktioniert. Du lernst selbstverantwortlich nach eigener Zeiteinteilung und kannst Defizite nacharbeiten oder deine persönlichen Schwerpunkte vertiefen. Diese Zeiteinteilung fügt sich flexibel in deine Präsenz-Veranstaltungen ebenso ein wie in die privaten Verpflichtungen, deine Hobbys und dem Beruf. Es handelt sich beim E-Learning um eine projektorientierte, kooperative Lernform, die dir schnelle Informationsbeschaffung und einen ebenso raschen Austausch mit Anderen ermöglicht. All diese Vorteile genießt du auch, wenn du bereits im Beruf oder im Praktikum bist - aber noch weiteres Wissen erwerben willst. Auch außerhalb der schulischen, universitären oder beruflichen Bildung hilft dir das E-Learning weiter: Auf diese Weise befriedigst du ein privates Interesse: wann und wo immer du willst, so lange oder so kurz wie du Zeit hast.

Vorteile
Vor allem auf dem Weg zum Kompetaufbau und Transfersicherung hilft dir das E-Learning weiter. Dir stehen dynamische Inhalte zur Verfügung, die vom Lehrkörper stets auf dem aktuellen Stand gehalten werden können und die du beliebig vernetzen kannst. Es sind Texte und Bilder, Audios und Videos, Checklisten und Quizze u.v.m. Du tauscht dich mit Anderen aus und verfügst auch über einen Online-Zugang zu deinen Dozenten. Zur Verfügung stehen dir dafür Kommunikationstools wie Chats, Internetforen, Emails und Lernplattformen. Damit bekommst du eine Rückmeldung über deine Lernfortschritte - bestimmst aber ganz individuell die Methodik und das Tempo deines Lernens. Alles, was du dafür brauchst, ist Standardsoft und -hardware sowie Browser und Internetanschluss. 

Erfolg erfordert Disziplin
Eines muss klar sein: Das E-Learning ersetzt nicht Fleiß und Disziplin. Du sitzt vor dem Computer und bist selbst für deine Erfolge verantwortlich.. Bist du der Typ, der gut strukturiert und organisiert ist, der weiß, dass er lieber und besser allein vorankommt, ist das E-Learning für dich maßgeschneidert.
Tags: ​E-Learning
Autor: Redaktion Weiterbildung | 07.02.2017 um 14:04 Uhr | 0 Kommentare

Lernen auf internationalem Niveau mit MOOC-Seminaren

 

MOOC oder Massiv Open Online Courses bieten alle Vorteile im E-Learning und erweitert es um den Austausch mit internationalen Kursteilnehmern.

Online-Kurse im Sinne der MOOC umfassen ein reichhaltiges Angebot an Wissen, aber auch an Formaten. Neben der Wissensvermittlung über Videos, werden in gestellten Aufgaben später auch erlernte Wissensbereiche abgefragt und müssen in eigenen kleinen Projekten Anwendung finden. Dies belebt den Onlinekurs und vertieft den Lernerfolg durch die praktische Anwendung.

Ein drittes Format im E-Learning stellen auch Gruppendiskussionen dar. Hier lassen sich Lernerfahrungen und persönlicher Erfahrungen aus dem Arbeitsalltag, z.B. in Pflegeeinrichtungen, Krankenhäuser und Altenheimen, austauschen und besprechen.

Da die MOOCs schon heute Millionen Besuchern freies Wissen bietet, kann man an international besetzten Kursen von weltweit renommierten Dozenten teilnehmen und über den Kontakt mit anderen Kursteilnehmern nach Best-Practice-Verfahren in der Altenpflege, Krankenpflege und dem Krankenhaus- und Pflegeeinrichtungsmanagement in anderen Ländern erfahren.

MOOCs, Online-Seminare und Fernlehrgänge sind durch das freiwählbare Kursdesign sehr gut nebenberuflich nutzbar und zu empfehlen für Menschen mit einem guten Zeitmanagement und innerer Motivation. Für Menschen die mit dem Kursabschluss ein Zertifikat erwerben wollen, empfehlen sich das klassische Vor-Ort-Seminar, Präzenskurse und Einzelmodull-Lehrgänge für den Pflegebereich.

Tags: E-Learning, Zeitmanagement, Fernlehre
Autor: Redaktion Weiterbildung | 05.01.2017 um 13:58 Uhr | 0 Kommentare

Massive Lernerfolge mit dem MOOC-System

 

Digitales Lernen verändert unsere Art der Wissensvermittlung und der Aufnahme von Wissen. Heute lässt sich viel flexibler, zeitlich unabhängig und auf individuelle Wissensbedürfnisse ausgerichtet lernen. MOOC bietet im digitalen Zeitalter eine weitere innovative Option für die Wissensvermittlung und das E-Learning.

MOOCs steht für Massiv Open Online Courses. Diese Online-Lern-Kurse stammen aus den USA und bieten bereits heute Millionen Nutzern einen freien Zugang zu Wissen. Damit ist diese E-Learning Variante perfekt für Menschen aus dem Bereich der Pflege und des Gesundheitsmanagements, um die eigenen Fähigkeiten und das Wissen auf ein internationales Niveau zu heben.

Diese internationalen Plattformen für E-Learning-Seminare geben die Möglichkeit über die Studiumszeit hinaus, nebenberuflich oder als Karriereneueinstieg auch im Bereich Altenpflege und Krankenpflege sich aktuelles Wissen anzueignen oder bestehendes Wissen aufzufrischen.

Perfekt ist ein MOOC für Menschen, die sich eine eigenen Lerntempo und freie Zeiteinteilung gegenüber Vor-Ort-Seminaren und Inhouse-Seminaren und Kursen an Bildungszentren bevorzugen. Ein großer Vorteil liegt hierbei in der Konzentration gegenüber dem Inhalt. Beim E-Learning kann man sich den Inhalt immer wieder anschauen und man kann Pausen vornehmen, um sich Notizen zu machen. So verpasst man keinen Gedankengang.

Die Online-Seminare sind ähnlich wie Fernlehrgänge durch das freie Kursdesign sehr gut mit dem Arbeitsalltag zu harmonieren. So funktioniert modernes Lernen nebenberuflich.

Tags: E-Learning, Zeitmanagement, Fernlehre
Autor: Redaktion Weiterbildung | 05.12.2016 um 22:18 Uhr | 0 Kommentare

Weiterbildung zur PraxisanleiterIn – Ein Muss für jede Pflegeeinrichtung

Eine gute Praxisanleitung vollendet die Auszubildung und schützt die Pflegequalität langfristig

Auszubildende in Pflegeberufen steckte werden folgendes Problem gut kennen. Man hat ein Frage oder ein Problem, man kommt nicht weiter und sucht nach Rat. Doch vom Praxisanleiter fehlt jede Spur. Doch sind Pflegeeinrichtungen, die auch selbst ausbilden, dazu verpflichtet, ihre Azubis professionelle Leiter und Leiterinnen in der Praxis an die Seite zu stellen. Alles andere wäre fahrlässig gegenüber den Patienten, pflegebedürftigen Senioren und mindert die Pflegequalität.

Ein Beitrag für professionelle Standards in der Pflege
Ambulanter und vollstationäre Pflegeeinrichtungen investieren in die Zukunft, wenn ihr Personal eine Weiterbildung zur PraxisanleiterIn bzw eine Mentorenausbildung genießt. In Seminaren, Fernlehrgängen oder als regelmäßige In-House-Schulung lassen sich alle wichtigen Faktoren für ein effiziente und effektive Praxisanleitung für Ausbildende erlernen.

Praxisorientierung durch erfahrene Mentoren
Nur eine qualitative hochwertige Ausbildung bringt einen empathischen Umgang mit den Menschen in Kliniken, Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen zustande. Nur eine praxisorientierte Schulung von Auszubildenden für zu professionellen Abläufen, einem sinnvollen Zeitmanagement und damit zu einer übersichtlichen Kostenkontrolle in der Pflege.

Mit der Mentorenausbildung und der Weiterbildung zu Praxisleiterin leisten Kursteilnehmer einen wichtigen Beitrag für das Renomee aller Pflegeberufe, geben Auszubildende wichtiges Rüstzeug auf ihren Weg und geben sich selbst mehr Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

Tags: Mentorenausbildung, Effizienzsteigerung, Führungs-Coaching
Autor: Redaktion Weiterbildung | 21.12.2016 um 22:12 Uhr | 0 Kommentare

Weiterbildung – Wie am Besten finanzieren?

Dem Gesetz nach kann ein Arbeitnehmer keinen Anspruch auf Weiterbildung geltend machen vor dem Arbeitgeber. Allerdings können in Tarifverträgen und Betriebsvereinbarungen sowie in den persönlichen Arbeitsverträgen entsprechende Klauseln ein Recht auf Weiterbildung einräumen.

Weiterbildungsvertrag mit dem Arbeitgeber
Die Abkommen können hierbei unterschiedlich sein. Arbeitnehmer können bezahlt oder unbezahlt von der Arbeit freigestellt werden, um Fernlehrgänge, Weiterbildungen in Ausbildungszentren, Kurse und Seminare zu besuchen. Ein finanzielle Beteiligung durch den Arbeitgeber ist ebenfalls individuell vereinbar.

Bei der Vertragsverhandlung auch für Pflegeberufe sollten die genannten Punkte beachtet werden, denn der Arbeitsalltag in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern stellt das Personal stetig vor neue Aufgaben. Weiterbildungen auch mittels E-Learning-Seminare bereiten einen auf neue Aufgaben vor und verhelfen auch zum Karriereschub.

Finanzierungshilfe durch die weiterbildende Einrichtung
Akademien für die Weiterbildungen für Pflegekräfte beraten und unterstützen bei der Finanzierung mit verschiedenen Ratenprogrammen und individuellen Finanzierungskonzepten. Die Laufzeiten sind hierbei flexibel wählbar und rangieren zwischen 12 und 84 Monaten.

Auch ein Nettodarlehensbetrag kann individuell ausgewählt werden. Wünschen Teilnehmende an Weiterbildungsseminaren, Fortbildungskursen und Fernlehrgängen ein Sondertilgungen und vorzeitige Rückzahlung der Weiterbildungskosten ist dies jederzeit kostenlos möglich.

Tags: berufsbegleitende Weiterbildung, E-Learning, Finanzierung
Autor: Redaktion Weiterbildung | 16.11.2016 um 20:27 Uhr | 0 Kommentare

Rechte und Pflichten bei der Weiterbildung

Ein Recht auf Weiterbildung kann der Arbeitgeber ohne entsprechende Vereinbarungen in den Arbeitsverträgen nicht durchsetzen. Doch in den meisten Bundesländern können sich Interessierte für Pflegeseminare, Fernlehrgänge und Kurse in Weiterbildungsstätten an Gesetzen für Bildungsurlaube orientieren.

Bildungstage für Weiterbildung möglich
Neben dem herkömmlichen Urlaubsanspruch können bis zu fünf Tage jährlich in den Bildungsurlaub investiert werden. Voraussetzung ist, das die Kurse, Seminare und Fernlehrgänge auch als Bildungsurlaub anerkannt wurden. Der Arbeitgeber ist zwar hierbei nicht gezwungen die anfallenden Weiterbildungskosten zu übernehmen. Allerdings gelten Tage für den Bildungsurlaub als bezahlte Urlaubstage für den Mitarbeiter.

Übernahme von Weiterbildungskosten
Übernimmt der Arbeitgeber die Kosten für Weiterbildungen, kann dieser den Betrag vom Mitarbeiter zurückverlangen, wenn dieser vor Ablauf einer vorher bestimmten Frist seine Kündigung einreicht. Hierauf sollte ebenfalls vom zukünftigen Arbeitnehmer im Arbeitsvertrag geachtet werden.

Einfordern lassen sich Weiterbildungen, wenn Tätigkeiten im Unternehmen verlangt werden, die ein erweitertes Know-How und eine spezifisches Wissen bedürfen, welche nicht in der üblichen Ausbildung gelehrt wurden.

Alternative E-Learning
Nebenberufliche Weiterbildung und Online-Seminare wie auch E-Learning bieten bei der Weiterbildung für Pflegeberufe die perfekte Möglichkeit, sein Wissen zu erweitern und neue Fähigkeiten zu erlernen, auch wenn im Arbeitsvertrag keine Rechte für Weiterbildung festgelegt sind. Denn gerade E-Learning-Methoden lassen eine freie Zeiteinteilung bei Recherche und Lernen zu. Mit Online-Lehrgängen kann man nach den eigenen zeitlichen Möglichkeiten und Bedürfnissen neue berufliche Felder entdecken und die Karriere in den Pflegeberufen ausbauen.

Tags: berufsbegleitende Weiterbildung, E-Learning, Finanzierung
Autor: Christian Karl | 02.11.2016 um 10:04 Uhr | 0 Kommentare

Lernen mit Tablet - Was ist der Vorteil

Vorteile vom Lernen mit dem Tablet begründen eine zukunftsorientierte Lernmethode

Tablets, Smartphones und andere neue Medien sind aus dem heutigen Alltag von Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen nicht mehr wegzudenken. Zumeist werden sie zwecks Unterhaltung und Kommunikation genutzt. Neben spezieller Software zum Aneignen von Lerninhalten bieten Ihnen auch Tablets viele Vorteile, die das Lernen für Teilnehmer einer Erwachsenenbildung erleichtern.

Weniger Gewicht in der Tasche
Laut medizinischer Fachmeinung sollte das Gewicht einer beladenen Tasche nicht mehr als zehn Prozent des eigenen Körpergewichts betragen. Bereits von klein auf kenn nahezu jeder Mensch das Problem von zu stark beladenen Taschen. Denn bereits nach der Grundschule, wenn immer mehr Schulfächer unterrichtet werden, steigt das Gewicht der Schultasche von Kindern und Jugendlichen rapide. Immer mehr Schulhefte und Bücher müssen tagtäglich getragen werden. Dasselbe gilt natürlich für Teilnehmer einer Erwachsenenbildung, die weitaus weniger zu tragen haben, wenn sie vom Lernen aus Büchern auf das Lernen mit dem Tablet umsteigen. Denn Orthopäden berichten, dass immer mehr Menschen über Rückenschmerzen klagen und bringen diese mit dem Tragen von schweren Taschen in Verbindung.
Ein Tablet ist klein, flach, handlich und kann eine Vielzahl von Inhalten speichern. Auch fällt der Stressfaktor weg, wenn einmal die Literatur fürs Lernen verloren gegangen oder vergessen wurde. Um das Tablet zum Lernen verwenden zu können, müssen Lernmaterialien in digitaler Form angeboten werden. Ein flächendeckendes Angebot an digitalen Büchern für Schule und den Erwachsenenbildungsbereich könnte demnach den Stressfaktor und die physische Beschaffenheit von Schülern und Erwachsenen in Ausbildung entscheidend verbessern.

Schnellere Beschaffung von Informationen mit dem Tablet
Das traditionelle Lernen aus Büchern ist zwar wichtig, um Menschen den Umgang mit Literatur näher zu bringen, insbesondere, wenn man später studieren möchte. Jedoch ist das Rad der Zeit nicht aufzuhalten. Tablets bieten den Vorteil, dass Recherchen in digitalen Büchern viel schneller umgesetzt werden können. Denn mit einer Such-Funktion können Nutzer von Tablets rascher auf Inhalte zugreifen und diese für das Aneignen von Lerninhalten oder für Referat-Recherchen verwenden. Da Tablets einen Zugang zu den Informationen des WorldWideWebs bieten, ist ein umfassenderes Lernen möglich. Wird nicht ausschließlich aus der zur Verfügung gestellten Bildungsliteratur gelernt, sondern Verbindungen mit weiteren Informationen geknüpft, werden Lerninhalte nicht mehr fahl, sondern spannend und interessant. Menschen in Ausbildung können demnach mit einem Tablet als Lerninstrument wie Forscher agieren, indem sie Querverweise lesen, Videos und Newsbeiträge im Internet ansehen und auf diese Art eine umfassendere Sichtweise auf das zu erlernende Thema erhalten.

Angebote von Lern-Apps und Multimedia-Einbindungen
Lernmaterial, das für Tablets konzipiert wird, bietet den Vorteil, dass es multimedial aufbereitet werden kann. Diese Eigenschaft offeriert besonders für das Lernen von Sprachen viele Möglichkeiten. Denn werden anstatt von Bildern kleine Videos oder Audio-Dateien in digitalen Büchern eingebunden, helfen diese beim besseren Erlernen der Aussprache und für das Entwickeln eines Hörverständnisses. Außerdem fühlt sich gerade die junge Generation von einer abwechslungsreichen Aufbereitung von Lerninhalten besonders angesprochen, was die Lernmotivation steigert und die Neugier fördert. Gleichzeitig können am Tablet spezielle Apps heruntergeladen werden, wie beispielsweise ein Wörterbuch oder ein Lernspiel für das Üben der deutschen Rechtschreibung. Zumeist sind diese Software-Angebote lustig aufbereitet, was den Spaßfaktor steigert. Viele Menschen nehmen mit dem Lernen am Tablet das Pauken viel mehr als ein Spiel wahr und viel weniger als eine lästige Pflicht. Der Unterricht wird abwechslungsreicher und das Lernen macht auch für Menschen mit Lernschwierigkeiten Spaß.

Die finanzielle Einsparung ist nicht zu verachten
Neben den genannten Vorteilen, die ein Lernen mit dem Tablet den Nutzern bringt, bietet das Lernen mit digitalen Medien auch finanzielle Ersparnisse. Natürlich muss man sich zuerst ein eigenes Tablet anschaffen, was erstmalige Kosten bringt. In vielen Deutschen Bundesländern gibt es zwar einige Förderungen für die Anschaffung von Schulbüchern und Lernmaterial. Teilnehmer einer Erwachsenenbildung kommen jedoch nur selten in den Genuss solcher Förderungen, weshalb sie die Kosten für Lernmaterial zumeist zur Gänze selbst tragen müssen. Werden Lehrmittel jedoch digital zur Verfügung gestellt, welche grundsätzlich kostenfrei oder relativ günstig zu haben sein sollten, ist lediglich die einmalige Anschaffung eines Tablets notwendig. Wer eine mehrjährige Ausbildung absolviert und entsprechend viel Lernmaterial benötigt, wird die finanzielle Einsparung, die sich durch den Umstieg auf digitales Lernmaterial und Tablet ergibt, garantiert spüren. Aus diesem Grund gibt es immer häufiger öffentliche Aufrufe, digitale Lehrmittel frei bereitzustellen, sodass wirklich jeder Teilnehmer einer Erwachsenenbildung kostengünstig zu Lernmaterial gelangen kann.
Tags: Tablet, Lernen
Autor: Christian Karl | 27.10.2016 um 15:21 Uhr | 0 Kommentare

​Zeitmanagement für im stationären Pflegeheim

Mehr Zeit für Pflegebedürftige durch professionelles Zeitmanagement im Pflegeheim
Die private und stationäre Pflege unterscheiden sich maßgeblich in der Zeit, die das Pflegepersonal in jeden einzelnen Pflegebedürftigen investieren kann. Während das Zeitmanagement in der privaten Pflege mehr Freiraum für die Betreuung und Gespräche mit häuslich betreuten Pflegebedürftigen lässt, sieht es in Pflegeheimen und stationären Einrichtungen anders aus. Auf viel zu viele Bewohner kommt viel zu wenig Personal, wodurch Zeitdruck entsteht und die Pflege im Minutentakt abgerechnet wird. 

Zeitdruck in stationärer Pflege reduzieren 
Ältere und pflegebedürftige Menschen benötigen Zuwendung, die über die Grundpflege und damit über die abrechnungsfähigen Leistungen hinausgeht. Als Pflegedienstleister sind Sie einem starken körperlichen und psychischen Druck ausgesetzt, müssen einen strikten Zeitplan befolgen und dabei professionell und menschenwürdig arbeiten. Nicht immer fällt es leicht, die Bedürfnisse Ihrer Schutzbefohlenen zu erfüllen und Ihr Zeitkontingent dabei nicht zu überschreiten. Der Druck lässt sich reduzieren, in dem das Pflegeheim hilfreiche Unterstützung im Zeitmanagement nutzt und die Tagespläne für Mitarbeiter mit technischer Unterstützung erstellt. Die Analyse des Zeitaufwandes für unterschiedliche Tätigkeiten bildet die Grundlage, um Zeitfresser zu erkennen und effizienter zu arbeiten. Flexible Dienste mit entsprechenden Pausen sind ein weiterer Aspekt, durch den Sie Zeitdruck minimieren und viel effektiver im Sinne Ihrer Schutzbefohlenen tätig sein können. Ein hoher Zeitdruck entsteht, fällt ein Mitarbeiter aus und die anderen Pflegekräfte müssen dessen Aufgaben in der Schicht mit übernehmen. Hier empfiehlt es sich, Springer zu beschäftigen und so jederzeit mit einem Anruf einen Ausgleich zum fehlenden Pflegepersonal zu schaffen. Die Reduktion von aufwändigen Dokumentationen ist ebenfalls hilfreich und erfordert ein Umrüsten von manuellen Berichten auf die Ablage im digitalen System. 

Ursachen für Zeitdruck erkennen und beheben 
Der Mangel an fachkundigem Personal stellt die stationäre Pflege vor die größte Herausforderung. Im Zuge der demographischen Entwicklung wird unsere Gesellschaft immer älter, wodurch die Belegung von Pflegeeinrichtungen heute viel höher als noch vor einem oder zwei Jahrzehnten ist. Mit neuen Anreizen und einem guten Arbeitsumfeld könnte sich der Fachkräftemangel beheben lassen. Hier gilt die Grundlage, dass Pfleger/innen besser bezahlt und entsprechend ihrer Fähigkeiten eingesetzt werden. Die Umstellung von festen Rhythmen in gleitende Arbeitszeiten sind eine weitere Möglichkeit zur Reduzierung von Stress und der mentalen, sowie körperlichen Überforderung von Mitarbeitern. Im perfekten Zeitmanagement sollten Praktikanten und Azubis integriert und in verschiedenen Aufgabenbereichen eingeteilt werden. Diese Möglichkeit entlastet die festen Angestellten und sorgt für mehr Zeit, die im Gespräch und in der menschenwürdigen Pflege aufgewendet werden kann. Eine Ursache für Zeitdruck ist das nicht selten mangelnde Teamgefühl, durch das sich ineinander übergehende Tätigkeiten schwierig gestalten und zum Beispiel beim Mitarbeiter aus der nächsten Schicht für Informationsbedarf sorgen. Die Dokumentation der erledigten Aufgaben und die Auflistung der notwendigen Maßnahmen für die nächste Schicht löst dieses Problem und erweist sich als Maßnahme für mehr Effizienz und weniger Hektik.

Digitalisierung in der stationären Pflege 
Ein Großteil der täglichen Arbeitszeit vergeht für die Erstellung von Berichten und die Auflistung von Ereignissen. Hier kann eine Software für perfektes Zeitmanagement helfen und vorgefertigte Bögen enthalten, in denen alle Maßnahmen und Ereignisse mit einem Klick in Form einer Zahl oder eines Buchstabens eingegeben werden. Eine entsprechende Schulung der Mitarbeiter ist notwendig, sodass die Aufgabe fehlerfrei und binnen kurzer Zeit erledigt wird. Als Manager einer Pflegeeinrichtung benötigen Sie ein offenes Ohr für die Wünsche und Anmerkungen Ihrer Mitarbeiter, sollten Vorschläge annehmen und sich in die Position Ihres Teams versetzen. Ein harmonischer Umgang zwischen dem Team und dem Management ist eine Grundvoraussetzung für alle weiteren Maßnahmen, die Sie im Bezug auf das Zeitmanagement ergreifen und in Ihrem Pflegeheim integrieren. Die digitale Erfassung mit Zugangsberechtigung für den mobilen Zugriff schafft mehr Freiraum in der Arbeitszeit und damit mehr Pflegezeit.Tags: Zeitmanagement, Selbstkompetenz
Autor: Christian Karl | 20.10.2016 um 10:10 Uhr | 0 Kommentare

​Zeitmanagement im ambulanten Pflegedienst



Aufgrund der demografischen Veränderungen der letzten Jahrzehnte und den noch bevorstehenden Veränderungen des Altersdurchschnitt in der Bevölkerung erhält die Pflege von älteren Menschen sowohl im ambulanten als auch im stationären Setting eine besondere Wichtigkeit. Doch nicht immer lassen monetäre sowie personelle Aspekte eine umfassende Versorgung von Patienten zu. Der Zeitdruck, vor allem in der ambulanten Pflege, ist enorm, sodass von den Patienten oftmals Abstriche in Kauf genommen werden müssen. Wie das Zeitmanagement im ambulanten Pflegedienst optimiert werden kann und welche Stärken und Schwächen erkennbar sind, folgt nun in einem kurzen Überblick.




Zeitmanagement in der Pflege - Ein Spagat
Viele Senioren ziehen es vor, weiterhin im eigenen Heim zu leben und verschiedene Angelegenheiten durch die Unterstützung von ambulanten Pflegediensten vorzunehmen und durch diese ebenfalls Unterstützung in der Erledigung von Alltagsaufgaben zu erfahren. Die Versorgung erfolgt stundenweise und wird dementsprechend auch abgerechnet, oftmals über die Krankenkassen, da die Senioren ab einem bestimmten Grad Pflegestufen beantragen können und somit ein größeres Budget für die Unterstützung durch einen ambulanten Pflegedienst zur Verfügung haben. Dennoch sind die Pflegekräfte des ambulanten Dienstes aufgrund einer hohen Anzahl an zu betreuenden Senioren oftmals restlos überlastet. Dies sorgt dafür, dass die Krankheits- und Ausfallrate bei den Pflegekräften enorm ansteigt und auch die Qualität der Pflege nicht mehr gewährleistet werden kann und in vielen Fällen Familienmitglieder diesen Ausfall kompensieren müssen. Dies ist jedoch nicht immer möglich. Neben verschiedenen Maßnahmen, die zur Verbesserung der Pflegequalität und der Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte sowie ihrer psychischen Gesundheit beitragen können, muss langfristig jedoch an dem Pflegekonzept gearbeitet werden, um allen pflegebedürftigen Senioren deutschlandweit zu einem angemessenen Preis die nötige Pflege zukommen zu lassen.

Das richtige Zeitmanagement - Eine gute Pflegeplanung als Basis
Um einen gut funktionierenden Pflegedienst im ambulanten Setting gewährleisten zu können, ist zuallererst der Arbeitgeber gefordert, der mit einer guten Pflegeplanung auch ein solides Zeitmanagement garantieren kann. Hierfür können die Pflegekräfte befragt werden, wie sie die jetzige Situation empfinden und wie sie sich ihren Arbeitsalltag in Zukunft wünschen würden. Auf Basis der Befragung können Ziele festgelegt werden, wie z. B. die Reduktion von Stress und Hektik im Arbeitsalltag, die Aufrechterhaltung von Motivation und Arbeitszufriedenheit oder die effektive Erledigung von Aufgaben zur Stressreduktion im Arbeitsalltag. Daraufhin kann eine Zeitanalyse erfolgen, um herauszufinden, wie viel Zeit welche Aufgaben in Anspruch nehmen und in welcher Rangfolge sie nach ihrer Wichtigkeit gegliedert werden können. Auf diese Weise können auch Störungen im Arbeitsalltag ausgemacht werden, die bei dem Zeitmanagement oftmals nicht eingeplant werden und deshalb dafür sorgen, dass der Berufsalltag in Stress ausartet. Diese Faktoren können bspw. unerwartete Gespräche mit Mitarbeitern oder zu betreuenden Senioren, ungeplante Telefonate oder eine generell schlechte zeitliche Organisation des Pflegedienstes.

Mithilfe von verschiedenen Strategien aus der Arbeits- und Organisationspsychologie kann dem häufig schlechten Zeitmanagement Abhilfe geschaffen werden, wie z. B. mit sogenannten A-B-C-Analysen. A-Aufgaben sind die wichtigsten und am dringendsten zu erledigenden Aufgaben, während die B-Aufgaben lediglich nur wichtig sind. Die C-aufgaben gehören zu den Alltags- und Routine-Aufgaben, während die C-Aufgaben weder wichtig noch dringend sind, aber Freude bereiten. Wichtig ist es, für jeden Arbeitsalltag ein angemessenes Gleichgewicht zwischen den vier Aufgabenfeldern zu schaffen und die Erfolgskontrolle dieses neuen Zeitmanagement regelmäßig durch Qualitätsbeauftragte überprüfen zu lassen. Mit diesen Maßnahmen kann die Qualität und das Zeitmanagement im ambulanten Pflegedienst langfristig gewährleistet und optimiert werden, sodass sowohl die Mitarbeiter als auch die zu betreuenden Klienten von der neuen Planung profitieren können.Tags: Zeitmanagement, Selbstkompetenz
Autor: Christian Karl | 24.10.2016 um 10:17 Uhr | 0 Kommentare

Sich überwinden und Aufgaben endlich angehen



Das Leben bietet uns täglich kleine und große Herausforderungen, für die Kraft und Energie aufzubringen sind. Möglicherweise fällt es auch Ihnen schwer, sich für diese Fülle an Aufgaben zu motivieren. Mit grundlegenden Überlegungen und einigen praktischen Tipps gelingt die Selbstmotivation einfacher, um engagiert durchs Leben zu gehen und sich alle verfügbaren Kräfte richtig einzuteilen.

Fehlende Selbstmotivation und ihre Gründe
Bei vielen Menschen ist das Problem der fehlenden Selbstmotivation ein Problem der generellen Lebensgestaltung. Zum einen erschweren es Alltag und Routine, sich immer wieder neu für die gleichen Tätigkeiten und Zielsetzungen begeistern zu können. Oft wird einer bestimmten Belohnung entgegengestrebt und diese als Motivation über Wochen und Monate hinweg betrachtet. Doch selbst wenn das Lob vom Chef oder die Gehaltserhöhung kommen, geht das Leben am nächsten Tag mit einem Großteil des gewohnten Trotts weiter, zudem fällt ein bisheriges Ziel der Motivation weg.

Zum Problem werden außerdem fehlende Zielsetzungen. Viele Menschen wissen nur eingeschränkt, was sie wirklich wollen und konzentrieren sich stärker auf Umstände und Lebensweisen, die es zu vermeiden gilt. Bei solchen halbherzigen Zielen verwundert es nicht, dass die permanente Motivation für ihr Erreichen ausbleibt. Echte Motivation für die Vermeidung negativer Umstände ist zudem schwieriger aufrechtzuerhalten als das echte Streben nach positiven Errungenschaften.

Echte Anreize zur persönlichen Motivation schaffen
Um eine gesunde Portion an Selbstmotivation zu entwickeln, ist das Setzen der richtigen Prioritäten entscheidend. Konkrete Ziele zu formulieren und an diesen zu arbeiten, mag im ersten Schritt helfen. Wichtiger ist jedoch, den Prozess und die täglichen Entwicklungen als Teil eines Weges zu sehen, für den es sich zu motivieren lohnt. Anstatt sich auf ein riesiges Endziel zu versteifen, ist der Blick auf die alltäglichen, kleinen Erfolge ebenso wichtig und trägt erheblich zur Selbstmotivation bei.

Sich für echte Ziele und eine authentische Lebensweise zu motivieren, heißt im Gegenzug, alte Gewohnheiten und Zielsetzungen über Bord zu werfen. Und dies ist schwieriger, als es klingt. Es gehört eine große Portion Mut und Stärke zur Erkenntnis, dass Prioritäten des eigenen Lebens bislang in völlig falschen Bereichen lagen. In Extremfällen bedeutet dies, die aktuelle Arbeits- und Familiensituation zu hinterfragen, um echten Sinn in anderen Aufgaben und Herausforderungen zu erkennen. 

Stress reduzieren und eine neue Lebensweise finden
Eng mit den genannten Prioritäten hängt das Ausdünnen alltäglicher Aufgaben und Anforderungen ab. In der heutigen Zeit geht bei Millionen Menschen hierzulande der Arbeitsstress nahtlos in einen Freizeitstress über. Selbstmotivation fällt in einem Umfeld schwer, wo regelmäßig verpflichtende Aufgaben für andere übernommen werden und die eigene Person auf der Strecke bleibt. Eine gestresste Person verliert außerdem schnell ihre Ziele aus den Augen und wird zur mehr oder weniger funktionierenden Alltagsmaschine.

Zu einer neuen Lebensweise sollte gehören, sich auf sich selbst zu besinnen und bewusst Ruhephasen einzurechnen. Hierfür muss nicht zwingend eine Entspannungstechnik erlernt oder Meditation geübt werden. Einfach Zeit für sich aufzubringen hilft dabei, den Fokus auf eigene Interessen und Ziele zu legen und für diese neue Selbstmotivation aufzubringen.

Sich Schwächephasen und Demotivation zugestehen
Nicht jeder Mensch kann 24 Stunden am Tag aktiv vorangehen und über Monate und Jahre hinweg motiviert bleiben. Schwächephasen und Momente des Zweifels liegen in der menschlichen Natur und sind völlig normal. Diese sollten Sie sich trotz aller Selbstmotivation zugestehen und als kleine Ruhephasen zwischen Ihren Etappenzielen ansehen. Im Laufe der Zeit kann sich sogar herausstellen, dass einzelne Ziele oder Lebenswünsche Ihnen nicht mehr entsprechen und deshalb dieSelbstmotivation für ihr Erreichen sinkt. Akzeptieren Sie diese Entwicklung und erkennen Sie diese ebenfalls als natürlich an. Sie selbst werden am schnellsten erkennen, wofür es sich zu leben lohnt und wofür Sie weiterhin die größte Selbstmotivationaufbringen können.

Fazit zur effektiven Selbstmotivation
Den meisten Menschen fehlt nicht die Fähigkeit, sich selbst motivieren zu können. Häufiger ist das Problem das richtige Ziel bzw. die fehlende Erkenntnis, dass der Weg dorthin bereits ein lohnenswertes und aufregendes Unterfangen ist.Selbstmotivation kann gelernt werden und bringt Sie näher an Ihre individuelle Lebensweise mit echten Lebenszielen heran. Im ersten Schritt ist hierbei wichtig, einen authentischen und kritischen Blick auf die eigene Denkweise zu werfen und Pseudo-Ziele zu entlarven, die nicht zur dauerhaften Selbstmotivation taugen. Die Entwicklung regelmäßig zu hinterfragen und sich kleine Ruhephasen einzugestehen, gehört ebenfalls zum Prozess. Schließlich sollten Sie zwischendurch auch erkennen, welchen Punkt Sie durch Ihre Selbstmotivation mittlerweile erreicht haben.Tags: Selbstmotivation
Autor: Redaktion Weiterbildung | 10.10.2016 um 10:48 Uhr | 0 Kommentare

Pflegefachkraft - Ein Beruf mit Zukunft

Die Menschen in Deutschland werden von Generation zu Generation immer älter, gleichzeitig bleiben sie länger aktiv, wodurch das Alt-sein viel später einsetzt. Doch durch die geburtsstarken Jahrgängen in den Nachkriegszeiten steigt auch die pure Zahl an Menschen, die einer professionellen Pflege bedürfen. Pflegefachkraft ist daher ein Beruf mit Zukunft, heute mehr den je. Dies zeigen Zahlen des Bundesministerium für Gesundheit.  

Anzahl pflegebedürftiger Personen steig demnach zwischen 1999 und 2013 auf 2,7 Millionen. Prognosen zur Folge wird diese Zahl im Jahr 2060 auf 4,7 Millionen ansteigen. Der demografische Wandel wird somit einen Boom auf dem Markt für Pflegeberufe bewirken. Schon heute kommen laut Bundesministerium für Gesundheit auf 100 Stellen nur 40 Arbeitslose mit entsprechender Qualifikation für die Arbeit.

Der Fachkräftemangel ist eine große Chance dafür, jetzt in die Weiterbildung in der Pflege zu investieren, um dann vom Mangel an Fachkräften in Altenpflege, Gesundheits- und Krankenpflege und Kinderkrankenpflege zu profitieren. Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen werden ebenfalls mit guten Berufskonditionen und Karrierechancen auf die Entwicklung reagieren. Weiterbildungen lassen sich berufsbegleitend und von zuhause aus mit neuesten technologischen Lernmöglichkeiten in Online-Lehrgängen durchführen.

Tags: berufsbegleitende Weiterbildung, Live-Online-Seminare, Bundesministerium für Gesundheit
Autor: Christian Karl | 17.12.2015 um 15:56 Uhr | 0 Kommentare

Gesetz zur Strafbarkeit der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung tritt in Kraft

Der durch den deutschen Bundestag am 06.11.2015 angenommene Gesetzesentwurf zur Strafbarkeit der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung und durch das vom Bundesrat am 27.11. gebilligte Gesetz zur Einführung eines neuen Straftatbestandes - § 217 StGB führte nun zum in Krafttreten des "Gesetz zur Strafbarkeit der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung". Das Gesetz wurde am 3.12. unterschrieben, am 9.12. im Bundesgesetzblatt verkündet und ist am 10.12. in Kraft getreten.

Hier können Sie das Gesetz einsehen: https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl#__bgbl__%2F%2F*%5B%40attr_id%3D%27bgbl115s2177.pdf%27%5D__1450364460354Tags: Palliative Care, geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung
Autor: Höher Akademie Redaktion | 09.12.2015 um 08:03 Uhr | 0 Kommentare

​Steuerliche Absetzbarkeit von Fortbildungskosten

Eine Fortbildung liegt vor, wenn eine Weiterbildung in einem bereits ausgeübten Beruf erfolgt. In diesem Fall können die Fortbildungskosten bei den Einnahmen aus unselbständiger Arbeit als Werbungskosten abgesetzt werden. Fortbildungskosten sind unbegrenzt abzugsfähig. „Gesetz zur Änderung der Abgabenordnung und weiterer Gesetze“ vom 21.7.2004 (§ 10 Abs. 1 Nr. 7 EStG)

Aufwendungen, die ein Arbeitnehmer tätigt, um seine Kenntnisse und Fertigkeiten in dem von ihm erlernten und ausgeübten Beruf zu erhalten, zu erweitern oder den sich ändernden Anforderungen anzupassen. Es muss ein objektiver Zusammenhang mit dem Beruf stehen.

Beispiel: Aufwendungen für Fachbücher und Fachzeitschriften sowie für den Besuch von berufsspezifischen Seminaren
Steuerliche Behandlung: Werbungskosten (unbegrenzt abzugsfähig)Tags: Werbungskosten, berufliche Fortbildung, berufliche Weiterbildung
Autor: WiSL GmbH | 12.11.2015 um 13:29 Uhr | 0 Kommentare

Stets ein helfendes Wort

Der Umzug in eine Pflegeeinrichtung ist häufig mit Unsicherheit verbunden. Wie gestaltet sich die Pflege? Wer sind meine Ansprechpartner? Wie kann ich meine Zeit in der Einrichtung am Besten gestalten? Mit diesen Fragen sind nicht nur die Bewohner der Einrichtung konfrontiert, sondern auch das Pflegepersonal.

Der Pflegeberater ist hierbei die Schnittstelle und koordiniert zwischen pflegebedürftige Menschen und deren Angehörige und der Einrichtung. Mit Fachwissen über Pflegerecht, finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten und individuelle Bedarfsanalysen sind Pflegeberater ganz nah am Patienten. Es ist daher ein sensibler Umgang mit Menschen, der viel Einfühlungsvermögen und kommunikatives Geschick verlangt. Mit der Weiterbildung zur Pflegeberaterin und zum Pflegeberater lassen sich die nötigen Skills und das Fachwissen in Live-Online-Seminare von zuhause aus oder als berufsbegleitende Ausbildung in einer der bundesweiten Schulungs-Einrichtungen erwerben. Die zeitlich unabhängige Fernlehre in Einzelmodullehrgängen, Fernlehrgängen oder Online-Kursen gibt die Möglichkeit, das erworbene Wissen in einem ganz persönlichen Rhythmus zu verarbeiten. Denn die Akzeptanz individueller Rhythmen in der Aufnahme von Informationen ist für die Pflegeberatung eine wichtige Eigenschaft. Die E-Learning-Kurse für Pflegeberufe versetzen einen selbst in die Lage, über das Erfahrene zu reflektieren. Damit kann die Weiterbildung nicht nur zur Karrierebildung genutzt werden, sondern auch für die persönliche Motivation in seinem Berufsfeld neue Gebiete auszuloten und den eigenen Fundus an erlernten Fähigkeiten zu steigern.

Bei 2,1 Millionen pflegebedürftigen Menschen, die einen Anspruch auf Pflegeberatung haben, ist die die berufsbegleitende Weiterbildung und individuelle Fortbildung in diesem Bereich ein zukunftsweisender Weg. Gerade in der heutigen Zeit und der umstrukturierten Familienkonstellationen haben viele pflegebedürftige Menschen oft wenig familiäre Unterstützung. Diese Lücke können Pflegeberater füllen und in der Vermittlungsarbeit weiterhelfen.

Tags: Pflegeberatung, Fernlehre, E-Learning
Autor: Höher Akademie Redaktion | 18.12.2015 um 08:34 Uhr | 0 Kommentare

Der Mix macht´s! - Blended Learning


Blended Whiskey zu Weihnachten kennt man aber Blended Learning ist neu und für das Jahr 2016 eine Chance für die berufliche Karriere mit Weiterbildung bei der Höher-Akademie. Hinter dem Begriff Blended Learning in der Weiterbildung verbirgt sich die Vermischung von Online-Lehrangeboten und Präsenzseminaren, um die optimalen Lernergebnisse zu erzielen, für den nächsten Karrieresprung im Gesundheitsmanagement und in Pflegeeinrichtungen. Man könnte durch die Kombination von E-Learning und Vor-Ort-Lehrveranstaltungen auch vom vermischten Lernen oder dem hybriden Lernen sprechen. Blended Learning stellt ein modernes Lernkonzept dar, welches die didaktische Nutzung heutiger Informations- und Kommunikationsmedien mit klassischen Lehrveranstaltungen zur Weiterbildung im Pflegeberuf vereint.
 
Während das virtuelle Lernen zuhause vor dem PC, dem Laptop oder dem Tablet sehr viel Flexibilität bietet, da jeder Lernende frei über Zeit und Ort der Informationsgewinnung mittels E-Learning entscheiden kann, bieten Präsenzveranstaltungen, Seminare in einem der Schulungs-Center der Höher-Akademie oder In-House-Lehrveranstaltungen alle Vorteile der Face-to-Face-Kommunikation. Hier lassen sich soziale Kontakte knüpfen, Netzwerke und Lernkreise bilden und ein intensiver fachlicher Austausch mit den Dozenten zu allen Bereichen der Pflege und des Gesundheitsmanagements pflegen. Zudem werden gemeinsam mit dem Dozenten die bevorstehenden Online-Kurse geplant und persönliche Interesse mit eingebunden. Das Online-Studium innerhalb des Blended Learning gewährt die Freiheit einer zeit- und ortsunabhängigen und nebenberuflichen Weiterbildung. Dabei kommen alle modernen Medien und verschiedene didaktische Vermittlungsformen zum Einsatz, von Online-Studienstexten über Lehrvideos bis zu Live-Online-Seminaren.
 
Das hybride Lernen bietet eines der besten Lernprogramme und  effektive Wissensvermittlung für den angestrebten Karriereschub an. Diese Form der Weiterbildung schließt die Vorteile des Online-Fernstudiums mit den Vorteilen von Lehrveranstaltungen vor Ort in Schulungs-Centern oder direkt im Unternehmen zusammen. Vermischtes Lernen garantiert abwechslungsreiche Lernmethoden durch die Einbeziehung neuester Kommunikationsmedien, flexibles und selbstbestimmtes Studieren per E-Learning und einen persönlichen Austausch in Präsenzseminaren für die erfolgreiche Weiterbildung in der Höher-Akademie.
 Tags: blended learning, Fernschule, Karrrierechancen, Pflegeberufe, E-Learning, Akademie
Autor: Christian Karl | 22.12.2015 um 11:30 Uhr | 0 Kommentare

HÖHER Management GmbH - Akademie für Pflegeberufe

Tags: Weiterbildung, Seminare, Inhouse-Veranstaltungen, Fernlehrgänge
Autor: Christian Karl | 04.01.2016 um 13:06 Uhr | 0 Kommentare

Bundesministerium für Gesundheit erklärt praktisch die Neuerungen in der Pflegeversicherung

DR-Moderatorin Susann Kowatsch erklärt praktisch die Neuerungen in der Pflegeversicherung



Quelle: https://www.bmg.bund.de/themen/pflege/praxisseiten-pflege/Tags: Bundesministerium für Gesundheit, Neuerungen in der Pflegeversicherung, Pflegegrade
Autor: Christian Karl | 04.01.2016 um 13:07 Uhr | 0 Kommentare

Bundesministerium für Gesundheit erklärt praktisch die Betreuungs- und Entlastungsangebote

NDR-Moderatorin Susann Kowatsch erklärt praktisch die Betreuungs- und Entlastungsangebote.




Quelle: https://www.bmg.bund.de/themen/pflege/praxisseiten-pflege/Tags: Bundesministerium für Gesundheit, Betreuungs- und Entlastungsangebote
Autor: Christian Karl | 04.01.2016 um 13:06 Uhr | 0 Kommentare

Bundesministerium für Gesundheit erklärt praktisch die Pflegegrade

NDR-Moderatorin Susann Kowatsch erklärt praktisch die Pflegegrade.



Quelle: https://www.bmg.bund.de/themen/pflege/praxisseiten-pflege/Tags: Bundesministerium für Gesundheit, Neuerungen in der Pflegeversicherung, Pflegegrade
Autor: Redaktion Weiterbildung | 05.01.2016 um 15:20 Uhr | 0 Kommentare

Der Karriereschub für´s neue Jahr


Drei Pfeiler bestimmen ein zufriedenes Leben. Eine Karriere mit sinnvollen Aufgaben, eine harmonische Partnerschaft und selbstverständlich Gesundheit. Bei der Partnerschaft können wir nicht helfen, aber einen Karriereschub können wir Ihnen verleihen und das schlägt auch positiv auf die eigene Gesundheit wieder. Denn mit unseren Seminaren, Einzelmodullehrgängen und E-Learning-Programmen bereiten wir optimal auf Aufgaben im Gesundheitsmanagement und der Pflege vor. Wer neues Wissen erwirbt, sich Aufgaben stellt und diese mit Hilfe anderer meistert, tut aktiv etwas für das eigene Wohlbefinden und in den pflegeberufen gleichzeitig für die Gesundheit anderer Menschen.


Daher schnell das telefon zur Hand genommen und ein Beratungstelefonat zum neuen Jahr führen. Unter der Nummer 03493 – 51560 erfahren sie alles über den ganz persönlichen und idealen Lernweg zur Karriere im Pflege- und Gesundheitswesen, ob Vor-Ort-Seminar und berufsbegleitende Workshops. Auch Online findet man persönlichen Rat bei allen Fragen und Anliegen. Einfach das Kontaktformular nutzen und die eigene Weiterbildung planen.
 

Tags: Karriere, Beratungstelefonat, Kontaktformular
Autor: Redaktion Weiterbildung | 20.01.2016 um 20:12 Uhr | 0 Kommentare

10 Gründe, weshalb ein Fernstudium sinnvoll ist

Unabhängigkeit in Zeit und Ort des Lernens, das garantiert ein Fernstudium

Für eine Weiterbildung mittels E-Learning-Programme, Blended-Learning-Kurse und berufsbegleitende Seminare für Pflegeberufe sprechen viele Argumente. Die besten Zehn finden Sie hier von uns zusammengetragen.

1. Flexibles Lernen

Ein Fernstudium gibt die Möglichkeit ortsunabhängig und nach eigenem Lerntempo zu studieren. Keine langen Anfahrtswege oder festgesetzte Lernzeiten und Unterrichtsstunden blockieren die Motivation bei der Weiterbildung. Sie entscheiden selbst über den Unterrichtsschluss und die Einbettung des Fernstudiums in Ihren Alltag und Ihr Berufsleben. Dabei unterstützen Sie neueste Kommunikationsmedien, wie Tablets, Laptop, Online-Lern-Konferenzen, digitale Klassen, mit denen man wann und wo immer man will, lernen kann.

2. Persönliche Hilfe durch Dozenten

Ob per Telefon, E-Mail oder über die Online-Seminare, Dozenten stehen beratend zur Seite. Bereiten Teilnehmer von integrierten Lern-Programmen und Online-Seminaren individuell auf Prüfungen vor und geben hilfreiche praktische Tipps. Neben den E-Learning-Programmen kann man sich zudem in Präsenzseminaren mit Tutoren und Kommilitonen austauschen.

3. Selbstbestimmtes Lernen

Durch das berufsbegleitende Studium bleibt der gewohnte Lebensrhythmus erhalten. Ein Fernstudium lässt sich mit Geschick im Zeitmanagement mit familiären und beruflichen Pflichten vereinbaren. Das neu erworbene Wissen kann zudem in den Arbeitsalltag überführt und erprobt werden. Selbstbestimmte Weiterbildungen durch Fernlehrgänge sind ein Plus für die Karriere und die Position gegenüber dem Arbeitgeber. Dies Engagement wird nicht selten belohnt und unterstützt.

4. Freie Zeiteinteilung

In Online-Lernfächern wird konkretes Wissen und neuesten Methoden in den verschiedenen Bereichen der Pflege und des Managements eine Pflegeeinrichtung gegeben. Dazu erhält man wichtige Hinweise für das Selbststudium. So kann man die Lerninhalte selbstständig konkretisieren und Literatur bearbeiten, in einer Bibliothek in der Nähe, am Wochenende zuhause oder bei der Fahrt im Zug. Fernstudium ermöglicht eine individuelle Work-Life-Balance.

5. Vielfältige Studienmöglichkeiten

Neben den Lernformen von reinem Online-Studium über Kombinationen von Präsenzveranstaltung und E-Learning bis hinzu In-House-Workshops im Unternehmen sind auch die Lerninhalte zahlreich. Für die Pflegeberufe halten wie alle Fachbereiche bereit. Dazu bieten wir Seminare zum Recht in Pflegeberufen und zum Management von Gesundheitseinrichtungen an. Alles rund um das Pflegemanagement ist per Fernstudium zu erlernen und perfekt für den Karriereschub.

6. Perfekter Karrierestart

Das Fernstudium für Pflegeberufe bietet einen optimale Vorbereitung für einen Karrierestart durch die Vermittlung aktueller Lerninhalte. Auch als berufsbegleitende Weiterbildung mittels Fernlehrgang ist das Fernstudium ein Karriereboost. Hier kann man sich das nötige Know-How von praxisorientierten Dozenten und die modernen Skills für eine berufliche Herausforderung holen. Zudem kann man in neue Bereich hineinschnuppern und so einen neuen Karriereweg vorbereiten.

7. Neueste Kommunikationswege

Mit dem Blended-Learning-Konzept verbinden sich alle Vorteile von Online-Lernen und Veranstaltungen vor Ort in Schulungs-Centern. Inhalte werden multimedial im digitalen Klassenzimmer vermittelt mit Live-Online-Kursen und persönlichen Kontakt zu Dozenten und Kommilitonen. So erhält jeder Lerntyp die optimale Weiterbildung.

8. Jederzeit starten

Nicht erst auf das nächste Schuljahr warten. Mit dem Fernstudium lässt sich jederzeit beginnen. Die zeitliche Flexibilität setzt sich im Studium fort. Jeder Motivationsmoment kann perfekt zum selbstständigen Lernen genutzt werden. Mit einer simplen Online-Registrierung kann man den Start zu einer neuen Karrieren einläuten.

9. Beratung zu Inhalten und Finanzierung

Über spezifische Lerninhalte zum Beispiel in firmeninternen Online-Workshops oder In-House-Seminaren vor Ort helfen die Mitarbeiter der Höher-Akademie. Gemeinsam entwerfen wir individuelle Lernkonzepte, die auf einzelne Bereich von Pflegeberufen und Pflegeeinrichtungen zurecht geschnitten sind. Auch unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten und -modelle können mit uns abgesprochen werden. Zudem geben wir Hinweise und Ratschläge zu passenden finanziellen Unterstützung durch Stipendien und weiteren institutionellen Subvention der Weiterbildung.

10. Angesehene Zertifikate

Das Fernstudium bereitet auf Prüfungen vor, nach deren Bestehen die Teilnehmer anerkannte Zertifizierungen erhalten. Die Lerninhalt sind qualitätsgeprüft und führen zielgerichtet zur Abschlussprüfungen, die von internationalen Unternehmen akzeptiert werden. So steht sind die Teilnehmer für die Berufspraxis vorbereitet und besitzen ein durch das Zertifikat einen ausgewiesenen Vorteil auf dem Arbeitsmarkt.Tags: Fernstudium-Tipps, E-Learning, Work-Life-Balance
Autor: Christian Karl | 27.01.2016 um 10:31 Uhr | 1 Kommentar

Das Bundeskabinett hat am 13.01.2016 den Gesetzentwurf zur Reform der Pflegeberufe beschlossen.



Zukünftig (ab 2018) soll eine zusammengehörende Ausbildung zur "Pflegefachfrau" oder zum "Pflegefachmann" übergreifende Qualifikationen vermitteln. Ziel ist es, Menschen aller Altersgruppen gut pflegen zu können: in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und ambulant.

Auszubildende in Pflegeberufen werden sich dann am Anfang ihrer Ausbildung nicht mehr entscheiden müssen, ob sie in die Krankenpflege, Kinderkrankenpflege oder Altenpflege gehen.

Eine zentrale Änderung ist zudem, dass die Ausbildung für die Auszubildenden kostenlos sein wird. Die Finanzierung der Ausbildung wird bundeseinheitlich geregelt. Dies ist eine große Besserung, derzeitig fallen für Auszubildende an etlichen Pflegschulen Gebühren an. Zudem erhalten alle Auszubildende künftig eine angemessene Ausbildungsvergütung, wie es in vielen anderen Ausbildungsberufen bereits üblich ist.

Die neue Pflegeausbildung ist eine dreijährige Fachkraftausbildung mit Unterricht an Pflegeschulen sowie praktischer Ausbildung. Bei der praktischen Ausbildung können die Auszubildenden einen Schwerpunkt wie beispielsweise Altenpflege wählen, der auch auf dem Abschlusszeugnis als "Vertiefungseinsatz" ausgewiesen wird. Die Ausbildung ist auch in Teilzeit möglich und dauert dann maximal fünf Jahre.

Wer die neue Ausbildung machen möchte, braucht einen Mittleren Schulabschluss oder eine zehnjährige allgemeine Schulbildung. Möglich ist die Ausbildung auch für diejenigen, die einen Hauptschulabschluss haben, wenn sie über weitere Qualifikationen verfügen. Das kann beispielsweise eine erfolgreich abgeschlossene mindestens zweijähriger Ausbildung oder eine einjährige Ausbildung in der Pflegeassistenz sein.

Zudem schafft der Gesetzentwurf die Voraussetzungen für ein berufsqualifizierendes Pflegestudium, das unmittelbar eine Berufstätigkeit in der Pflege ermöglicht. Die Einführung eines solchen Studiums unterstreicht die zunehmende Bedeutung der Pflegeberufe.

Der erste Ausbildungsgang kann laut der Bundesregierung voraussichtlich am 01.01.2018 starten. Denn nach der Verabschiedung des Pflegeberufsreformgesetzes brauchen Pflegeschulen und Ausbildungsbetriebe hinreichend Zeit, um sich auf die neue Ausbildung einzustellen. Auch müssen Musterrahmenausbildungs- und -lehrpläne erarbeitet werden.

Den Gesetzentwurf der Bundesregierung finden Sie im Internetangebot des Bundesministeriums für Gesundheit: (PDF) 

Quelle: Bundesregierung; Pressemitteilung vom 13.01.2016
 Tags: Reform der Pflegeberufe, Ausbildung in der Pflege, Studium in der Pflege
Autor: Christian Karl | 05.02.2016 um 09:44 Uhr | 0 Kommentare

Stärkung der beruflichen Aus- und Weiterbildung in der Altenpflege



Der deutsche Bundestag hat am 28. Januar einer Verlängerung der Umschulungsförderung in der Altenpflege zugestimmt. Danach wird die dreijährige Vollfinanzierung durch die Bundesagentur für Arbeit bis zum 31.Dezember 2017 verlängert. Ursprünglich war als Stichtag der 31.3.2016 vorgesehen.

Bewilligt die Agentur für Arbeit bzw. das Jobcenter bei Vorliegen der rechtlichen Voraussetzungen die Umschulung, übernimmt diese grundsätzlich die Weiterbildungskosten (Lehrgangskosten, Fahrtkosten, Kosten für auswärtige Unterbringung und Kinderbetreuungskosten) und gewährt Ihnen Leistungen zum Lebensunterhalt.

Mit der Verlängerung der Befristung der Sonderregelung des § 131b Satz 1 SGB III bis zum 31. Dezember 2017, soll dem Pflegekräftemangel entgegengewirkt werden. 

Quelle: https://dip21.bundestag.de - Gemeinsames Dokumentations- und Informationssystem von Bundestag und Bundesrat
Tags: Aus- und Weiterbildung in der Altenpflege
Autor: Christian Karl | 07.03.2016 um 13:26 Uhr | 0 Kommentare

​Diese Vorteile für ein Fernlehrgang bei der HÖHER Management GmbH sprechen für sich


1. Das Lerntempo bestimmen Sie!
Sie können die Lerninhalte so oft sie wollen wiederholen und weiterhin die Lerninhalte überspringen die Ihnen schon bekannt sind. Dies steigert die Lernmotivation und ermöglicht nachhaltiges Lernen. Sie bestimmen auch, wann Sie welche Einsendeaufgaben einsenden wollen.

2. Schneller Lernerfolg
Da der Lernstoff mit praxisorientierten Beispielen und Checklisten vermittelt wird, ist für Sie ein Lerntransfer in Ihre berufliche Praxis zu jeder Zeit möglich.

3. Sie können jederzeit (365 Tage im Jahr) beginnen
Ein Einstieg für Sie jederzeit möglich ist und das Lehrgangskonzept berufsbegleitend angelegt ist, entstehen Ihnen keine Ausfallzeiten im Beruf.

4. Hilfe von Ihrem persönlichen Betreuer und über unseren E-Learning-Portal
Auf das jeweilige Fachgebiet ausgebildete Dozenten korrigieren und benoten die vom Ihnen abgelieferten Einsendeaufgaben. Ebenso stehen wir Ihnen per Brief, Telefon oder Internet zur Klärung eventueller Fragen gern zur Verfügung. Weiterhin besteht die Möglichkeit einen Zugang zu unserem E-Learning-Portal zu erhalten, wo Sie das Lehrmaterial online bearbeiten können.

5. Work-Life-Learn-Balance - Sie bestimmen Ihre Lernzeiten selbst!
Wer kennt das nicht. Sie kommen von einer mehrtägigen Fortbildungsveranstaltung wieder und nun fragt der Chef: "Und wie wars?", Die Kinder kommen zu Ihnen: "Wir haben dich vermisst", Der Ehepartner: "Hier war Stress pur!" Sie wissen auch, dass Sie in 2 Wochen das nächste Mal für mehrere Tage weg sind.

Die individuelle Zeiteinteilung bei einem Fernlehrgang ermöglicht es Ihnen diese Situationen zu umgehen. Präsenzveranstaltungen finden in eines unserer Schulungs-Center an einem Tag die Woche statt. Die Selbstlernphasen können Sie frei gestalten.

6. Finanzierbarkeit
Sie können den Fernlehrgang in mtl. Raten entsprechend der Regellaufzeit zahlen. Sie haben auch die Möglichkeit diverse Fördermöglichkeiten zu beantragen und diese auf den Fernlehrgang anzuwenden. Für größere Fernlehrgänge können Sie über unseren Kooperationspartner der DKB Bank gern individuelle Finanzierungspläne erstellen.

7. zertifizierte Qualität und qualifizierte Abschlüsse
Wir sind DIN ISO 9001 und AZAV zertifiziert.

Laut diversen repräsentativen Forsa-Studien wissen Personalverantwortliche bei Bewerbern mit Fernlehrgängen die Disziplin und das Durchhaltevermögen zu schätzen, die sie aufgebracht haben, um den Fernlehrgang abzuschließen. Zudem gefällt ihnen die häufig mit einem Fernlehrgang neben dem Job verbundene – Verbindung von Weiterbildung und Beruf.
 
8. Garantierte Transparenz
Die beim Fernlehrgang anfallenden Kosten beziehen sich auf den Kauf des Lehrmaterials, die Prüfungsgebühr ist im Kaufpreis enthalten. Lange Anfahrtswege und entsprechend hohe Benzinkosten entfallen.

9. Unsere Sozialgarantie
Treten nach Aufnahme des Fernlehrgangs unvorhersehbare wichtige Gründe auf (langandauernde Krankheit, Arbeitslosigkeit), dann können Sie eine zeitweise Stundung für die nächstfälligen Gebühren beantragen. Gewähren wir Ihnen die Stundung der Zahlungen, so sind Sie dennoch berechtigt, den Fernlehrgang ungehindert fortzusetzen. Sie erhalten deshalb auch weiteres Lehrgangsmaterial entsprechend den vertraglichen Vereinbarungen, die Regelung zur Kündigung des Fernlehrgangsvertrags bleibt von einer gewährten Stundung unberührt.

Alle Bewertungen zum FernstudiumTags: Fernlehrgang, berufsbegleitend
Autor: Höher Management GmbH | 17.03.2016 um 10:34 Uhr | 0 Kommentare

Integrative Pflegeausbildung – Pflegeberuf aufwerten, Fachkenntnisse erhalten



Die Fraktion "BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN" hat am 16.03.2016 einen Antrag zum Thema: Integrative Pflegeausbildung – Pflegeberuf aufwerten, Fachkenntnisse erhalten
 
In diesem Antrag wird festgehalten, dass "Der Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Pflegeausbildung (...) die Spezialisierung (...) klassischen Feldern der Gesundheits- und Pflegeversorgung abschafft. Viele finanzielle und organisatorische Fragen der Umsetzung sind noch ungeklärt. Es droht ein Chaos" Quelle: https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/078/1807880.pdf, Zugriff: 17.03.2016)
 
Laut diesem Antrag wird gefordert gefordert: 

- Das Gesetzgebungsverfahren (zur generalisierten Pflegeausbildung) so lange auszusetzen, bis die endgültigen Verordnungen, nicht nur die Eckpunkte, zu den Ausbildungsinhalten und Prüfungen sowie zur Finanzierung, vorliegen.
 
- Ein Konzept für eine integrativ gestufte Ausbildung zu entwickeln.
 
- Das Aus-, Fort- und Weiterbildungssystem durchlässiger zu gestalten.
 
- Die Durchlässigkeit zwischen den Sektoren zu erhöhen. So wie heute bereits eine Krankenpflegekraft  selbstverständlich in einer stationären Einrichtung für Altenpflege arbeiten kann, soll es zukünftig ebenso möglich sein, dass eine Altenpflegekraft ihr Fachwissen im Krankenhaus einbringt, etwa im Umgang mit demenzkranken PatientInnen.
 
Diesen Antrag können Sie detailiert hier einsehen: https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/078/1807880.pdf, Zugriff: 17.03.2016
Tags: Pflegeausbildung, generalisierte Pflege, Altenpflege, Krankenpflege
Autor: Christian Karl | 29.07.2016 um 09:43 Uhr | 0 Kommentare

Leistungsverbesserungen im AFBG zum 01. August 2016

Ab August bekommen Fachkräfte mehr Geld vom Staat. Nach dem Bundestag hat jetzt auch der Bundesrat deutlichen Verbesserungen beim Meister-Bafög zugestimmt!

Das Gesetz hat damit die letzte parlamentarische Hürde genommen und muss noch vom Bundespräsidenten unterzeichnet werden. Die Änderungen sollen am 1. August 2016 in Kraft treten. Das Meister-Bafög bekommt dann auch einen neuen Namen und heißt künftig auch Aufstiegs-Bafög.

Die Förderbeiträge für den Lebensunterhalt und die Lehrgangskosten, die Zuschläge für die Kinderbetreuung sowie der sogenannte Erfolgsbonus werden deutlich steigen. Wurden bei einer erfolgreich abgelegten Prüfung bisher 25 Prozent des Darlehens für Prüfungs- und Lehrgangsgebühren erlassen, sollen es künftig 40 Prozent sein.

Auch die maximalen Unterhaltsbeiträge sollen steigen, und zwar folgendermaßen:
  • für Alleinstehende von 697,00 Euro auf 768,00 Euro/Monat
  • für Alleinerziehende von 907,00 Euro auf 1.003,00 Euro/Monat
  • für Verheiratete mit 1 Kind von 1.122 Euro auf 1.238 Euro/Monat
  • für Verheiratete mit 2 Kindern von 1.332 Euro auf 1.473 Euro/Monat
(Quelle: https://meister-bafoeg.info/de/264.php, Zugriff: 29.07.2016)Tags: Meister-Bafög, Aufstiegs-Bafög
Autor: Christian Karl | 05.08.2016 um 09:10 Uhr | 0 Kommentare

​Versorgung und Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen soll steigen


Am 03. August 2016 beschloss das Kabinett einen entsprechenden Gesetzesentwurf für das „Gesetzes zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen (PsychVVG)"

Mit diesen Gesetz wird eine Neuausrichtung des Vergütungssystems für psychiatrische und psychosomatische Leistungen vorgenommen. Ziel ist eine leistungsorientierte Finanzierung, die die Transparenz über die Versorgung verbessert.


Die wichtigsten Regelungen im Einzelnen:
  • - Die bisher vorgesehene Angleichung der krankenhausindividuellen Preise an ein landeseinheitliches Preisniveau entfällt. Auch künftig können psychiatrische und psychosomatische Kliniken ihr Budget weiterhin einzeln verhandeln. Damit können regionale oder strukturelle Besonderheiten in der Leistungserbringung besser im Krankenhausbudget berücksichtigt werden.
  • - Die Kalkulation des Entgeltsystems erfolgt auf der Grundlage des Aufwands tatsächlich erbrachter Leistungen unter der Bedingung, dass die Mindestvorgaben zur Personalausstattung erfüllt werden.
  • - Der Gemeinsame Bundesausschuss erhält einen gesetzlichen Auftrag für verbindliche Mindestvorgaben zur Personalausstattung, die zu einer leitliniengerechten Behandlung beitragen.
  • - Die Möglichkeit zur Anwendung des Entgeltsystems auf freiwilliger Grundlage wird um ein Jahr verlängert.
  • - Die Deutsche Krankenhausgesellschaft, der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen und der Verband der privaten Krankenversicherung werden verpflichtet, einen leistungsbezogenen Krankenhausvergleich zu entwickeln.
  • - Um die sektorenübergreifende Versorgung zum Nutzen der Patienten weiter zu stärken, wird eine psychiatrische Akut-Behandlung im häuslichen Umfeld („home treatment“) als Krankenhausleistung eingeführt. Auch ambulante Leistungserbringer können mit einbezogen werden.
  • - Auch psychiatrische Krankenhäuser mit psychosomatischen Fachabteilungen sollen künftig Patienten, die der Behandlung in einer psychosomatischen Ambulanz bedürfen, ambulant behandeln können.
  • - Die Deutsche Krankenhausgesellschaft und der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen sollen anhand gemeinsam festzulegender Kriterien ein bundesweites Verzeichnis von Krankenhäusern und ihren Ambulanzen erstellen, um u. a. eine bessere Grundlage für die Qualitätssicherung, Krankenhausplanung und Krankenhausstatistik zu schaffen.

Die Regelungen sollen überwiegend zum 1. Januar 2017 in Kraft treten.


Weitere Informationen finden Sie unter www.bundesgesundheitsministerium.de

(Quelle: Pressemitteilung Nr. 33 vom 03.08.2016)Tags: Vergütung für psychosomatische Leistungen, Vergütung für psychiatrische Leistungen
Autor: Christian Karl | 19.08.2016 um 08:55 Uhr | 0 Kommentare

Die Bedeutung von Employer Branding

In den Bereichen Altenpflege und Krankenpflege herrscht vor allem eines: Mangel an Fachkräften. Ein auf den Gebieten der Altenpflege und Krankenpflege tätige Unternehmen muss jedoch die gesetzlich vorgeschriebenen Fachkraftquoten einhalten. Umso wichtiger ist hier eine erfolgreiche Mitarbeitergewinnung und Mitarbeiterbindung. Das Mittel hierzu heißt employer branding.

Die Bedeutung von employer branding
Der oben vorgestellte Begriff bedeutet nichts anderes als den Aufbau und die Pflege des eigenen Unternehmens als eine attraktive Arbeitgebermarke. Sinn und Zweck ist es also, dass Sie sich als Chef Ihres Unternehmens gegenüber potenziellen Arbeitnehmern als ein attraktiver Arbeitgeber positionieren. Betreiben Sie eine Altenpflegeeinrichtung, so realisieren Sie somit stets die gesetzlich geforderte Fachkraftquote und binden Ihre Fachkräfte langfristig an Ihr Unternehmen. 
Employer branding funktioniert so nach innen und nach außen. Gerade durch das employer branding nach innen, d. h. durch eine langfristige Bindung Ihrer Fachkräfte, wird einer auf dem Gebiet der Pflege nachteiligen Personalfluktuation vorgebeugt. Die Fachkräfte kennen ihre zu betreuenden Hausgäste, es entstehen Vertrauensverhältnisse, die Pflege und die Benotung durch den medizinischen Dienst der Kassen wird besser und Ihre Einrichtung ist regelmäßig voll belegt.

Unternehmerisch bedeutet dies für Sie: Ihr Unternehmen wächst.


Wie funktioniert employer branding?
Sie müssen für sich und Ihr Unternehmen Werte formulieren, die dieses für Arbeitnehmer attraktiv macht. Ganz wichtig ist, dass diese Werte tatsächlich in Ihrem Unternehmen gelebt werden. Dies ist besonders wichtig auf dem Gebiet der Altenpflege und Krankenpflege. Die dort tätigen Mitarbeiter, egal ob Fachkräfte oder Hilfskräfte, haben anerkanntermaßen einen sehr schweren Beruf auszuüben. Als Arbeitgeber können Sie über die gängigen sozialen Medien eine positive Imagewerbung verbreiten. Diese muss authentisch sein. Dies fängt beispielsweise mit der eigenen Homepage an.
Gerade in den Bereichen Altenpflege und Krankenpflege sollte der Mensch ohnehin im Mittelpunkt stehen. Übertragen auf Ihre Mitarbeiter bedeutet dies, diesen beispielsweise eine positive Unternehmenskultur, Fortbildungsmöglichkeiten, Verbesserung ihrer Karrierechancen etc. zu vermitteln. Zu der Vermittlung einer positiven Unternehmenskultur gehört beispielsweise, das
Arbeitsverhältnis so zu gestalten, dass es von einem gegenseitigen Respekt und einer gegenseitigen Achtung geprägt ist. So vermitteln Sie ein freundliches auch die Arbeitsmoral förderndes Betriebsklima. Weitere Möglichkeiten bestehen beispielsweise in der Erstellung einer eigenen Karrierenwebsite und einem Arbeitgeberblog.

Fazit: Employer branding ist mehr als eine Maßnahme zur reinen Mitarbeitergewinnung.
Großgeschrieben werden muss auch die Mitarbeiterbindung. Die Werte, die Sie vermitteln, müssen von Ihrem Unternehmen unbedingt eingehalten werden. Erhalten Sie dann im Internet über die diversen Arbeitgeberbewertungsportale positive Bewertungen, dann wissen Sie, dass Ihr employer branding erfolgreich ist.
 Tags: employer branding, Mitarbeitergewinnung, Mitarbeiterbindung
Autor: Christian Karl | 22.08.2016 um 08:43 Uhr | 0 Kommentare

So kann sie gelingen: Agile Transformation in Mittelständischen Unternehmen

Viele kleine und mittlere Unternehmen tun sich schwer mit als notwendig erkannten Veränderungen ihrer Organisation und neuem Denken und Handeln an Arbeitsplätzen. Die großen, extern entwickelten Innovationssysteme auf digitaler Grundlage sind kaum für sie geeignet. Für sie gibt es jetzt das KMU-Projekt
 
Gelingen des Neuen (GdN)

für funktionsübergreifende Kleingruppen-Koalitionen aus Beteiligten und Betroffenen, die sich der geforderten Innovationen freiwillig annehmen.

Dabei konzentrieren sie sich auf die Suche nach zustimmungsfähigen Antworten auf einige wenige, erkenntnisorientierte Stellhebel-Fragen.


Stellhebel-Fragen:
- Weg wovon?
- Wohin wozu?
- Was muss gelingen, damit ...?
- Was kann gelingen, wenn wir ...?
und:
- Wie reagieren wir, wenn es nicht gelingt?


Als KMU-Variante der Betrieblichen Gelingensförderung (BGF) überführt Gelingen des Neuen gewonnene Erkenntnisse unmittelbar in den M3-Gelingensmodus, der anschließend für alle an der Umsetzung Beteiligten Geschehensbilder und Abläufe des Neuen in allen wichtigen Details – materiell, methodisch, mental (M3) – entwickelt.

Ein Algorithmus aus vier zusätzlichen Prüffeldern sorgt für absolute Praxistauglichkeit des Vorgehens

 
Erkenntnis- und Verständnisgewinn
(gemeinsam erworben)
+
Identifizierte Gelingensfelder
(kollektiv verstanden und akzeptiert)
=
Zündschlüssel und Anlasser
für erfolgreiche betriebliche Transformation aus eigener Kraft.
 
Interessenten aus Weiterbildung, Coaching und Beratung für KMU werden auf Wunsch in das GDN-Instrumentarium eingewiesen vom

Projektteam Betriebliche Gelingensförderung (BGF)
c/o Hansjürgen Schubert
Unternehmensberater BDU
App. D-399
Winfriedstr. 6
14169 Berlin
Tel.: +49 30 815 78 08
Fax: +49 30 815 99 52
hansjuergen.schubert@t-online.de
www.gelingensförderung.de




 Tags: Agile Transformation, Gelingen des Neuen
Autor: Höher Akademie Redaktion | 14.12.2015 um 11:39 Uhr | 0 Kommentare

Entbürokratisierung in der Pflege

Viele Pflegekräfte, aber auch Angehörige von Pflegebedürftigen sind unzufrieden mit dem Umfang des bürokratischen Aufwands in der Pflege. Das Bundesministerium für Gesundheit hat daher ein Projekt zum Bürokratieabbau in der Pflege finanziell unterstützt. Ziel war es, verschiedene Vorschläge zum Abbau von Bürokratie in der Pflegedokumentation zu finden. Im Mittelpunkt stand dabei die Praxistauglichkeit. 


Die Ergebnisse zeigen den hohen pflegefachlichen Nutzen, die breite Akzeptanz unter den Pflegekräften, die großen Chancen des darin verfolgten Ansatzes und die Reduzierung der Pflegedokumentation auf ein notwendiges Maß. Auf der Grundlage eines erarbeiteten Strukturmodells zum Aufbau einer Pflegedokumentation kann der Dokumentationsaufwand erheblich reduziert werden, ohne fachliche Standards zu vernachlässigen, die Qualität zu gefährden oder haftungsrechtliche Risiken aufzuwerfen.

An der Erprobung hatten sich rund 60 ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen erfolgreich beteiligt. Das Konzept einer veränderten Dokumentationspraxis war zuvor von der damaligen Ombudsfrau für Entbürokratisierung in der Pflege, Frau Elisabeth Beikirch, zusammen mit Fachleuten aus Praxis und Wissenschaft sowie juristischer Expertise entwickelt worden. Der Abschlussbericht ist auf der Website des BMGveröffentlicht.

Der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Staatssekretär Laumann, hat Anfang 2015 ein Projekt zur bundesweiten Einführung des Strukturmodells aufgelegt, um gemeinsam mit den Spitzenverbänden der Kosten- und Einrichtungsträger, Betroffenen- und Berufsverbänden, kommunalen Spitzenverbänden und den Ländern das neue Modell flächendeckend umzusetzen. Das Projektbüro ist für die zentrale Koordination der bundesweit angelegten Aktivitäten verantwortlich. Es hat die Aufgabe, die ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen bundesweit bei der Umsetzung der neuen Pflegedokumentation zu unterstützen und erstellt die erforderlichen Schulungsmaterialien für eine qualitätsgesicherte Einführung des Strukturmodells. Die zentrale Projektsteuerung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege und dem Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste.

Das beauftragte Projektbüro mit der ehemaligen Ombudsfrau zur Entbürokratisierung in der Pflege, Elisabeth Beikirch, hat bereits in zehn Städten insgesamt 650 von den Verbänden der Einrichtungsträger benannte Experten zum vereinfachten Dokumentationskonzept ("Strukturmodell") geschult. Diese Multiplikatoren tragen nun ihr Wissen über das Strukturmodell in die Verbände, bieten Schulungen für Pflegeeinrichtungen an und stehen den Einrichtungen vor Ort als Ansprechpartner bei der Umsetzung des Strukturmodells zur Verfügung. Darüber hinaus hat das Projektbüro die Schulungen von Vertretern der Prüfinstanzen (Medizinische Dienste und Heimaufsichten) sowie für Hersteller von Dokumentationssystemen unterstützt. Die Medizinischen Dienste haben bereits sämtliche Prüfer zum Strukturmodell geschult und tragen das Projekt vorbehaltlos mit.

Der Pflegebevollmächtigte Staatssekretär Laumann hat zusammen mit Frau Beikirch in bundesweit 15 Veranstaltungen zwischen Mai und Juli 2015 das Strukturmodell vorgestellt und persönlich für die Teilnahme an dem Projekt geworben. Mit Stand Oktober 2015 nehmen bereits über 30 % aller ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen in Deutschland am Projekt teil (7.500 Einrichtungen).

Quelle: https://www.bmg.bund.de/themen/pflege/entbuerokratisierung-in-der-pflege.htmlTags: Effizienzsteigerung, Entbürokratisierung, Pflegedokumentation

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